Event-Driven-Architektur und Message Queues
Wie Events und Message Queues entkoppelte, ausfallsichere Shop-Integrationen ermöglichen: Retry, Reihenfolge per Partition, Idempotenz und DLQ erklärt.
Ob Punkt-zu-Punkt-Verbindung oder zentrale Middleware — die Architektur entscheidet darüber, wie teuer die zehnte Anbindung wird. Diese Kategorie ordnet die Möglichkeiten ein: direkte Schnittstellen, Warteschlangen und ereignisgetriebene Übertragung, geplante Abgleiche, Datenmapping und Transformation, Versionierung von Schnittstellen sowie Überwachung und Wiederholung fehlgeschlagener Übertragungen. Wir erklären, wann sich eine eigene Integrationsschicht lohnt, welche Anforderungen an Protokollierung und Nachvollziehbarkeit sinnvoll sind und wie sich Abhängigkeiten von einzelnen Dienstleistern begrenzen lassen. Auch die Dokumentation kommt vor: Ohne beschriebene Datenflüsse wird jede spätere Änderung zum Risiko — unabhängig davon, wie sauber die erste Umsetzung war. Ergänzend zeigen wir, welche Kennzahlen den Zustand einer Integration beschreiben — von der Zahl offener Warteschlangen bis zur Dauer eines vollständigen Abgleichs.
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