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SAP, DATEV und Dynamics Experten

Shop-Integration und ERP-Anbindung für Ihren Online-Shop

Wir verbinden Online-Shops bidirektional mit SAP, DATEV, Microsoft Dynamics und Warenwirtschaft — Artikel, Bestände, Preise und Aufträge fließen automatisch in nahezu Echtzeit. Festpreis je Anbindung nach kostenloser Systemanalyse, ab 4.900 € netto.

ERP-Anbindung ab 4.900 € netto SAP, DATEV und Dynamics 365 Echtzeit-Synchronisation

seit 2013

Integrationserfahrung

50+

realisierte Integrationsprojekte

97%

Vertragsverlängerungsrate

99,8 %

Schnittstellenverfügbarkeit (Projekterfahrung)

Festpreise · netto zzgl. USt.

ab 4.900 € je Standard-Anbindung
  • Festpreis je Anbindung statt offener Aufwandsschätzung
  • SAP, DATEV, Microsoft Dynamics, JTL-Wawi und Lexware angebunden
  • Bidirektionale Synchronisation von Artikeln, Preisen, Beständen und Aufträgen
  • Verbindlicher Preis nach kostenloser Systemanalyse

SAP Business One Integration ab 9.900 €, Microsoft Dynamics 365 ab 6.900 €, DATEV-Anbindung ab 1.490 € und Marktplatz je Kanal ab 2.480 €. Individuelle API- und Middleware-Entwicklung zum Projekttag 990 € netto (Stundensatz 119 €). Alle Preise netto zzgl. USt., laufende Drittlizenzen getrennt ausgewiesen. Der Projekttag ist ein Paketpreis für einen reservierten Arbeitstag und damit bewusst kein Vielfaches des Stundensatzes — die Herleitung steht auf der Preisübersicht.

Shop-Integration bricht Datensilos auf, eliminiert manuelle Prozesse und schafft eine konsistente Datenbasis für den gesamten Vertrieb. Als spezialisierte Integrationsagentur verbinden wir SAP Business One und S/4HANA, DATEV, Microsoft Dynamics 365 und branchenspezifische Warenwirtschaftssysteme mit Ihrem Online-Shop. Das Ergebnis: Artikelstammdaten, Lagerbestände, kundenspezifische Preise und Auftragsstatus sind in Echtzeit über alle Systeme hinweg konsistent, ohne manuelles Nacharbeiten.

Entscheidungsmatrix Shop-Integration

Welcher Integrationsweg passt?
Von der Einzelanbindung zur Middleware-Plattform
Zwei Fragen bestimmen Aufwand und Festpreis: Wie viele Systeme binden Sie an — und wie individuell ist Ihre Prozesslogik? Beispielhafte Einordnung typischer Projekte.
StandardprozesseIndividuelle Logik
Ein System · Standard
Einzelanbindung
DATEV-Fibu oder Zahlungsanbindung, klar abgegrenzt
DATEV · Paymentab 1.490 €
Ein System · Individuell
Individuelle Schnittstelle
API-Entwicklung mit eigenen Transformationsregeln
API-Entwicklung990 € pro Projekttag
Mehrere Systeme · Standard
ERP-Standard-Konnektor
JTL-Wawi, Lexware und Dynamics 365 bidirektional
Beliebtab 4.900 €
Mehrere Systeme · Individuell
Middleware-Plattform
Zentrale Drehscheibe mit Message-Queue und vielen Kanälen
SAP · Middlewareab 9.900 €
Festpreis nach Analysekein offener Stundenzettel
ERP-Konnektorab 4.900 € netto
Der passende Integrationsweg nach Anzahl der Systeme und Prozesslogik — mit Festpreis-Orientierung je Projekt-Typ. Standard-Anbindung ab 4.900 € netto.

Ein Datenfluss, der alle Systeme synchron hält

Ihr Shop ist kein isoliertes System. Über eine zentrale Integrationsschicht verbinden wir ihn bidirektional mit ERP, Buchhaltung und Warenwirtschaft, sodass Artikeldaten, Preise, Bestände und Aufträge in beide Richtungen konsistent fließen. Details zur Architektur finden Sie auf unserer Middleware-Seite.

  • Artikel, Preise und Bestände aus dem ERP in den Shop
  • Bestellungen und Auftragsstatus zurück ins ERP
  • Fehlertolerante Synchronisation mit automatischen Wiederholungen
Online-Shop
Integrationsschicht
SAP · DATEV · Dynamics
Artikel, Preise und Bestände aus dem ERP in den Shop
Bestellungen und Auftragsstatus zurück ins ERP
Fehlertolerante Queue mit automatischen Wiederholungen

Sechs Kernkompetenzen für durchgängige Systemlandschaften

Jedes Integrationsprojekt stellt eigene Anforderungen: andere ERP-Systeme, andere Datenvolumina, andere Synchronisationsintervalle. In über 50 Projekten haben wir diese Erfahrung in sechs aufeinander abgestimmte Leistungsbereiche gebündelt, von der einzelnen DATEV-Anbindung bis zur vollständigen Middleware-Architektur.

Warum durchgängige Systemintegration geschäftsentscheidend ist

In vielen Unternehmen existieren Artikeldaten, Kundenstammdaten, Preise und Bestände parallel in mehreren Systemen: im ERP für die Warenwirtschaft, im PIM für Produktinformationen, im Shop für den Vertrieb und in der Buchhaltung für das Rechnungswesen. Ohne saubere Schnittstellen entstehen Inkonsistenzen mit direkten geschäftlichen Folgen.

DatenbereichOhne IntegrationMit durchgängiger Integration
PreiseManuell gepflegt, fehleranfälligSekunden-aktuell aus dem ERP
LagerbeständeVeraltet, Überverkäufe möglichEchtzeit-Verfügbarkeit im Shop
AufträgeAbtippen, MedienbruchAutomatisch als ERP-Auftrag angelegt
RechnungenSammeln und nachbuchenStrukturiert an DATEV übergeben
SkalierungPflegeaufwand wächst mitNeue Kanäle ohne Mehraufwand

Die typischen Datenflüsse in einem Integrationsprojekt

Jedes Projekt hat individuelle Anforderungen, aber die grundlegenden Datenflüsse wiederholen sich. Diese sechs Synchronisationsbereiche setzen wir in nahezu jedem Projekt um, je nach Systemlandschaft priorisiert zum Start oder in späteren Ausbaustufen.

Artikelstammdaten

Bezeichnungen, Beschreibungen, Attribute, Kategorien, Bilder und technische Datenblätter werden vom ERP oder PIM in den Shop synchronisiert. Änderungen sind ohne manuellen Eingriff verfügbar.

Preise und Konditionen

Listenpreise, kundenspezifische Sonderpreise, Staffelrabatte und zeitlich begrenzte Aktionspreise werden aus dem ERP übertragen. Währungsumrechnung und Steuersätze laufen im Integrationslayer.

Lagerbestände

Verfügbare Mengen, Reservierungen und Nachbestelltermine werden in Echtzeit synchronisiert. Mehrlagerabfragen, Mindestbestandswarnungen und ATP-Berechnungen sind umsetzbar.

Aufträge und Bestellungen

Bestellungen aus dem Shop werden automatisch als Aufträge im ERP angelegt. Auftragsstatus, Teillieferungen und Stornierungen fließen zurück und informieren den Kunden.

Kundenstammdaten

Firmenadressen, Ansprechpartner, Zahlungsbedingungen und Kreditlimits werden zwischen CRM, ERP und Shop synchronisiert. Neukunden werden automatisch als Debitoren angelegt.

Rechnungen und Belege

Rechnungen, Gutschriften und Zahlungsinformationen werden strukturiert an die Buchhaltung übergeben. Die automatische Kontierung spart Ihrem Team erheblichen manuellen Aufwand.

Eine Middleware, viele angebundene Systeme

Statt jedes System direkt mit jedem anderen zu verkabeln, bündelt die Middleware alle Verbindungen sternförmig. Jeder Konnektor ist austauschbar: Sie migrieren das ERP, ohne den Shop-Adapter anzufassen, und hängen neue Kanäle einfach als weiteren Konsumenten an.

  • Sternarchitektur statt Punkt-zu-Punkt-Wildwuchs
  • Konnektoren einzeln austauschbar und versionierbar
  • Neue Vertriebskanäle ohne Eingriff in bestehende Flüsse
Middleware — zentraler Hub
Online-ShopSAP / ERPDATEVPIMCRMMarktplatz
Ein Hub statt fünfzehn Punkt-zu-Punkt-Verbindungen6 Systeme · 1 Schicht

Unser Projektansatz: Vom Datenflussdiagramm bis zum laufenden Betrieb

Integrationsprojekte scheitern selten an der Technik, sondern an unzureichender Anforderungsanalyse. Welche Daten führt welches System? Wie werden Konflikte aufgelöst? Was passiert bei einem Ausfall? Diese Fragen klären wir, bevor die erste Zeile Code entsteht.

Integration ist kein einmaliger Datenexport, sondern ein lebendiger Datenfluss. Erst wenn Artikel, Preise und Aufträge ohne Medienbruch zwischen Shop und ERP wandern, arbeitet ein Unternehmen wirklich digital.

Unser Integrationsteam

Typische Herausforderungen in Integrationsprojekten

In unserer Projektpraxis begegnen uns immer wieder ähnliche Herausforderungen, die wir mit erprobten Lösungsansätzen adressieren.

Datenqualität

Jahrelang gepflegte Artikeldaten mit inkonsistenter Formatierung, fehlenden Pflichtfeldern oder veralteten Kategorien lassen sich nicht durch eine Schnittstelle reparieren. Jedes Projekt beginnt mit einer Datenqualitätsanalyse und einem Bereinigungsplan.

Unterschiedliche Datenmodelle

Ein Artikel im ERP hat andere Attribute als ein Produkt im Shop, Adresstabellen folgen je System einem eigenen Schema. Diese Transformation, das Data Mapping, dokumentieren wir in einer Mapping-Matrix und testen sie mit realen Daten.

Fehlerbehandlung verteilter Systeme

Was passiert, wenn das ERP während einer Aktualisierung nicht erreichbar ist? Unsere Middleware nutzt Circuit Breaker, Retry-Strategien mit wachsenden Wartezeiten und Dead-Letter-Queues für genau diese Szenarien.

Technologie-Stack für zuverlässige Integrationen

Die Wahl der Technologie entscheidet über Zuverlässigkeit, Performance und Wartbarkeit. Wir setzen auf bewährte Technologien mit aktiven Communities statt auf proprietäre Plattformen, die in Herstellerabhängigkeit führen.

REST und GraphQL

Standardisierte APIs für die Kommunikation zwischen allen Systemen. REST für klassische CRUD-Operationen, GraphQL für flexible, bedarfsgerechte Datenabfragen mit minimaler Netzwerklast.

Message-Queues

RabbitMQ und Redis Streams für die asynchrone Verarbeitung großer Datenvolumina. Persistent Messages stellen sicher, dass bei Systemausfällen keine Transaktionen verloren gehen.

Node.js und PHP

Serverseitige Integrationslogik in Node.js für hochfrequente Event-Szenarien und PHP für die direkte Integration in Shopsysteme. Beide Sprachen mit umfassenden Testsuites abgesichert.

Docker und CI/CD

Containerisierte Integrationsservices für identische Bedingungen auf allen Umgebungen. Automatisierte Deployment-Pipelines stellen sicher, dass nur getesteter Code in Produktion gelangt.

Monitoring und Alerting

Echtzeit-Überwachung aller Datenflüsse mit konfigurierbaren Schwellenwerten und Eskalationsketten. Dashboards visualisieren Durchsatz, Fehlerrate und Latenz jeder Schnittstelle.

DSGVO-konforme Architektur

Alle Integrationsservices laufen auf Servern in deutschen Rechenzentren. Personenbezogene Daten werden verschlüsselt übertragen und nur so lange gespeichert, wie es der Zweck erfordert.

SAP Business One
SAP S/4HANA
Microsoft Dynamics 365
DATEV
REST-API-Architektur
GraphQL
RabbitMQ
Docker und CI/CD
DSGVO-konform
GoBD-konform

Drei Wege, ERP und Shop zu verbinden

Welcher Weg passt, entscheidet die Systemlandschaft — nicht das Budget allein. Ein sachlicher Vergleich der gängigen Ansätze.

Schnell gebaut

Punkt-zu-Punkt im Shop

  • Sehr kurzer Weg zur ersten funktionierenden Übertragung
  • Geringer Initialaufwand bei genau einer Datenrichtung
  • Jede weitere Verbindung erhöht die Zahl der Abhängigkeiten
  • Fehler werden oft erst sichtbar, wenn Daten im Shop falsch sind
  • ERP-Updates erfordern Anpassungen direkt im Shop
Günstiger Einstieg

Fertiger Standard-Konnektor

  • Deckt Standardfelder wie Artikel, Bestand und Bestellung ab
  • Kurze Einrichtungszeit, wenn das Datenmodell zum Standard passt
  • Laufende Lizenzkosten, die wir immer getrennt ausweisen
  • Eigene Geschäftsregeln lassen sich oft nur begrenzt abbilden
  • Sonderfälle landen erfahrungsgemäß wieder in manueller Arbeit
Unser Ansatz

Integrationsschicht nach Analyse

  • Je Datenfeld ist festgelegt, welches System führt
  • Transformationen, Prüfregeln und Fehlerbehandlung an einer Stelle
  • Wiederholte Zustellungen bleiben durch Idempotenz folgenlos
  • Setup-Festpreis ab 1.490 € netto nach kostenfreier Systemanalyse
  • Höherer Initialaufwand als eine einzelne Direktverbindung

Bereit, Ihre Systeme zu einem Datenfluss zu verbinden?

Wir analysieren Ihre Systemlandschaft und nennen einen konkreten Festpreis je Anbindung, ab 4.900 € netto, bevor die Entwicklung startet.

Branchen mit besonderem Integrationsbedarf

Systemintegration ist in jeder E-Commerce-Branche relevant, aber einige Branchen stellen besonders hohe Anforderungen an Datenqualität, Synchronisationsfrequenz und Komplexität der Geschäftslogik.

Großhandel und Distribution

Hochfrequente Bestandsänderungen durch permanenten Wareneingang und Kommissionierung erfordern Synchronisation im Sekundentakt. Staffelpreise, Rahmenverträge und kundenspezifische Konditionen machen die Preissynchronisation anspruchsvoll.

Fertigungsindustrie

Stücklisten, Konfigurationsvarianten und Ersatzteile mit komplexen Abhängigkeiten erfordern durchdachte Datenmodelle. Die Integration von Produktionssystemen für Lieferterminberechnung geht über klassische ERP-Anbindung hinaus.

Technischer Fachhandel

Normgerechte Produktklassifikation nach ETIM und ECLASS, umfangreiche technische Merkmale und BMEcat-Katalogaustausch stellen hohe Anforderungen an das Data Mapping zwischen PIM, ERP und Shop.

Was im laufenden Betrieb wirklich passiert

Synchronisation ist kein nächtlicher Batch, sondern ein kontinuierlicher Takt. Diese Zeitleiste zeigt, wie eine Bestandsänderung im ERP innerhalb von Sekunden im Shop ankommt und wie die Middleware bei einem kurzen Ausfall sauber aufholt, ohne dass ein Datensatz verloren geht.

  • Echtzeit-Events statt nächtlicher Massenexporte
  • Automatische Wiederholung mit wachsenden Wartezeiten
  • Nachverarbeitung aller offenen Nachrichten nach Wiederanlauf
00:00 s
Wareneingang im ERP gebucht
Der Bestand ändert sich im führenden System.
00:02 s
Event in der Message-Queue
Die Änderung wird persistent gepuffert.
00:05 s
Kurzer Shop-Timeout, automatischer Retry
Die Queue hält die Nachricht und wiederholt sie.
00:08 s
Bestand im Shop aktuell
Kein Datensatz geht verloren.

Der Weg zu durchgängigen Datenflüssen: Was Sie als Entscheider wissen sollten

Die Einführung einer professionellen Integrationsarchitektur amortisiert sich typischerweise schnell. Unternehmen berichten, dass die Automatisierung manueller Dateneingaben den Aufwand für die Auftragsbearbeitung um 40 bis 60 Prozent reduziert (Projekterfahrung). Die Fehlerquote bei Artikeldaten und Preisen sinkt auf nahezu null, weil die maschinelle Synchronisation Tippfehler und vergessene Aktualisierungen ausschließt.

Gleichzeitig schaffen durchgängige Datenflüsse die Grundlage für Skalierung. Wenn Ihr Shop von 5.000 auf 50.000 Artikel wächst, darf die manuelle Pflege nicht mitwachsen. Die Pflege bleibt im führenden System, der Shop erhält automatisch die aktuellen Daten. Dasselbe gilt für neue Vertriebskanäle: Marktplatz oder B2B-Portal werden über die zentrale Middleware konsistent versorgt.

Typische Ergebnisse nach dem ersten Betriebsjahr

Unsere Kunden berichten regelmäßig von messbaren Verbesserungen: Der Zeitaufwand für die manuelle Auftragsübertragung sinkt erfahrungsgemäß um 40 bis 60 Prozent (Projekterfahrung). Preisfehler durch veraltete Konditionen werden eliminiert, weil die Synchronisation innerhalb von Sekunden aktualisiert. Und die Durchlaufzeit vom Auftragseingang bis zur Kommissionierung verkürzt sich erheblich, weil Aufträge ohne Medienbruch vom Shop ins ERP fließen.

Unsere Empfehlung: phasenweise einführen

Beginnen Sie mit den geschäftskritischsten Datenflüssen, typischerweise Artikelstammdaten und Auftragssynchronisation, und erweitern Sie schrittweise. Dieser Ansatz hat sich in über 50 Projekten bewährt, minimiert das Risiko und ermöglicht frühes Nutzerfeedback. Sprechen Sie mit uns über Ihre Systemlandschaft oder erfahren Sie mehr über unser Team und unsere Arbeitsweise.

Investitionssicherheit durch modulare Integrationsarchitektur

Eine Integrationsarchitektur muss über viele Jahre Bestand haben. ERP-Updates, Shop-Relaunches und neue Vertriebskanäle dürfen bestehende Schnittstellen nicht gefährden. Deshalb setzen wir auf eine modulare Architektur, bei der jede Komponente austauschbar ist: Der ERP-Konnektor lässt sich wechseln, ohne den Shop-Adapter anzupassen, und eine ERP-Migration in drei Jahren lässt die Shop-seitige Integration intakt. Unsere Betriebsverträge sichern den professionellen Betrieb nach dem Go-Live: proaktives Monitoring, Kompatibilitätsprüfungen vor System-Updates und quartalsweise Optimierungsgespräche. Unsere Vertragserneuerungsrate von 97 Prozent (Projekterfahrung) zeigt, dass unsere Kunden diese kontinuierliche Betreuung schätzen.

Was eine Shop-Integration kostet

Pauschale Aufwandsschätzungen helfen bei der Budgetplanung wenig. Deshalb nennen wir für die häufigsten Anbindungen klare Festpreise. Der endgültige Preis hängt von Ihrer Systemlandschaft und den kritischen Datenflüssen ab und steht nach einer kostenlosen Systemanalyse verbindlich fest — ohne versteckte Posten. Laufende Drittlizenzen für Konnektoren, Middleware und DATEV-Werkzeuge weisen wir transparent und getrennt aus.

Festpreise für Ihre Shop-Integration

Alle Preise netto zzgl. USt. Jede Anbindung startet mit einer kostenlosen Systemanalyse und einem verbindlichen Festpreis. Umfang und Systemlandschaft bestimmen den passenden Weg.

Einzelanbindung

Eine klar abgegrenzte Schnittstelle sauber angebunden.

ab 1.490 € Festpreis netto
  • DATEV-Fibu-Anbindung ab 1.490 €
  • Zahlungsanbindung ab 1.490 €
  • Erlöskonten-Mapping und GoBD-Archivierung
  • Einrichtung und Test inklusive
  • Drittlizenzen transparent getrennt ausgewiesen
Analyse anfragen
Beliebt

ERP-Konnektor

Bidirektionale Standardanbindung für gängige Warenwirtschaft.

ab 4.900 € Festpreis netto
  • JTL-Wawi oder Lexware ab 4.900 €
  • Microsoft Dynamics 365 ab 6.900 €
  • Artikel, Preise, Bestände und Aufträge synchron
  • Marktplatz je Kanal ab 2.480 €
  • Warteschlange mit automatischem Retry
Analyse anfragen

Enterprise & Middleware

SAP-Integration und individuelle Middleware-Architektur.

ab 9.900 € Festpreis netto
  • SAP Business One oder S/4HANA ab 9.900 €
  • Dedizierte Transformations- und Mapping-Schicht
  • Message-Queue mit Dead-Letter-Handling
  • Individuelle API-Entwicklung zum Projekttag 990 € netto
  • Lasttest und Go-Live-Begleitung
Analyse anfragen

Betreuung nach Aufwand 119 € pro Stunde, Projekttag 990 € netto. Laufendes Schnittstellen-Monitoring als SLA-Paket separat. Konnektor-, Middleware- und DATEV-Drittlizenzen weisen wir transparent und getrennt aus. Ein verbindliches Angebot erhalten Sie nach der kostenlosen Systemanalyse.

Häufig gestellte Fragen zur Shop-Integration

Viele Unternehmen stehen vor ähnlichen Fragen, wenn sie die Integration ihres Online-Shops mit ERP und Buchhaltung planen. Ausführliche Antworten finden Sie auf unserer FAQ-Seite. Hier die wichtigsten Fragen in Kürze:

Wer tiefer einsteigen möchte, findet in unserem Fachblog die technischen Hintergründe: REST-API oder Middleware vergleicht die beiden Architekturwege für ERP-Shop-Verbindungen, Daten-Mapping zwischen ERP und Shop zeigt, wie Feldzuordnungen sauber definiert werden, und Webhooks vs. Polling erklärt, wann eine Synchronisation ereignisgetrieben laufen sollte.

Typische Ausgangslagen aus der Projektpraxis

Großhandel
Ausgangslage
Preise und Bestände werden nachts per CSV in den Shop geschoben; tagsüber verkaufte Artikel sind zeitweise überverkauft.
Maßnahme
Ereignisbasierte Bestandsübertragung plus Preisabfrage zur Laufzeit über eine Middleware.
Ergebnis
Bestände im Shop folgen den Warenbewegungen im ERP, Überverkäufe werden zur Ausnahme statt zur Regel.
Buchhaltung
Ausgangslage
Rechnungen aus dem Shop werden monatlich manuell in die Finanzbuchhaltung übertragen, Zahlungseingänge separat zugeordnet.
Maßnahme
Automatisierter Belegexport über die DATEV-Anbindung inklusive Zahlungsabgleich.
Ergebnis
Belege und Zahlungen laufen ohne Doppelerfassung in die Buchhaltung; Rückfragen betreffen nur noch echte Sonderfälle.
Multichannel
Ausgangslage
Marktplatz-Bestellungen werden im Backend abgeholt und von Hand ins ERP übertragen, Bestände driften zwischen den Kanälen auseinander.
Maßnahme
Zentrale Marktplatz-Anbindung mit gemeinsamer Bestandslogik für alle Kanäle.
Ergebnis
Aufträge landen automatisch im ERP, die Bestandsaufteilung je Kanal ist nachvollziehbar geregelt.

Illustrative Szenarien aus typischen Projektverläufen (Projekterfahrung), anonymisiert und ohne Kundenangaben.

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