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SAP, DATEV und Dynamics Experten
SAP- und DATEV-AnbindungREST- und GraphQL-APIsEchtzeit-Synchronisation

Ihr Shop verdient Schnittstellen, die wirklich funktionieren

Wir verbinden Online-Shops mit ERP-Systemen, Buchhaltung und Warenwirtschaft. Bidirektionale Synchronisation von Artikeldaten, Beständen, Preisen und Aufträgen zwischen SAP, DATEV, Microsoft Dynamics und Ihrem Shopsystem. Von der API-Entwicklung über Middleware-Architektur bis zur laufenden Betriebsüberwachung: Ihre Systemintegration liegt bei uns in erfahrenen Händen.

50+

realisierte Integrationsprojekte

12

Jahre Integrationserfahrung

97%

Vertragsverlängerungsrate

45min

durchschnittliche Erstreaktion

Shop-Integration ist mehr als eine Schnittstelle zwischen zwei Systemen. Es geht darum, Datensilos aufzubrechen, manuelle Prozesse zu eliminieren und eine konsistente Datenbasis für den gesamten Vertrieb zu schaffen. Als spezialisierte Integrationsagentur verbinden wir SAP Business One und S/4HANA, DATEV, Microsoft Dynamics 365 und branchenspezifische Warenwirtschaftssysteme mit Ihrem Online-Shop. Das Ergebnis: Artikelstammdaten, Lagerbestände, kundenspezifische Preise und Auftragsstatus sind in Echtzeit über alle Systeme hinweg konsistent, ohne manuelles Nacharbeiten.

Sechs Kernkompetenzen für durchgängige Systemlandschaften

Jedes Integrationsprojekt stellt eigene Anforderungen: andere ERP-Systeme, andere Datenvolumina, andere Synchronisationsintervalle. In über 50+ Projekten haben wir gelernt, worauf es ankommt, und diese Erfahrung in sechs aufeinander abgestimmte Leistungsbereiche gebündelt. Ob Sie eine einzelne DATEV-Anbindung für die Buchhaltungsübergabe oder eine vollständige Middleware-Architektur für die Vernetzung von fünf Systemen benötigen: Wir liefern die passende Lösung.

ERP-Integration

Bidirektionale Anbindung an SAP Business One, S/4HANA, Microsoft Dynamics 365 und branchenspezifische Warenwirtschaftssysteme. Artikelstammdaten, Kundenpreise, Lagerbestände und Aufträge fließen automatisch zwischen ERP und Shop. Änderungen im ERP sind innerhalb von Sekunden im Online-Shop sichtbar.

API-Entwicklung

Konzeption und Implementierung leistungsfähiger REST- und GraphQL-APIs für die Kommunikation zwischen Shop, ERP, PIM und weiteren Systemen. Token-basierte Authentifizierung, Rate Limiting, Versionierung und umfassende API-Dokumentation sind bei uns Standard. Jede API wird für die spezifischen Datenvolumina und Latenzanforderungen Ihres Projekts dimensioniert.

Middleware und ESB

Entwicklung robuster Middleware-Schichten, die als zentrale Drehscheibe zwischen allen beteiligten Systemen fungieren. Message-Queues, Event-Driven-Architecture und Dead-Letter-Handling stellen sicher, dass auch bei Lastspitzen oder temporären Ausfällen einzelner Systeme kein Datensatz verloren geht.

Datensynchronisation

Echtzeit- und Near-Realtime-Synchronisation von Artikeldaten, Beständen, Preisen und Bestellstatus. Wir implementieren Konfliktlösungsstrategien für bidirektionale Szenarien, Delta-Synchronisation für große Datenmengen und automatische Retry-Mechanismen bei Verbindungsunterbrechungen. Monitoring-Dashboards geben Ihnen jederzeit Einblick in den Synchronisationsstatus.

DATEV-Buchhaltungsanbindung

Automatisierte Übergabe von Rechnungen, Gutschriften und Zahlungsinformationen an DATEV Unternehmen Online. Kontierungsregeln werden im Schnittstellenlayer abgebildet, sodass Ihr Steuerberater die Buchungssätze ohne Nachbearbeitung übernehmen kann. GoBD-konforme Archivierung inklusive.

Betrieb und Monitoring

Nach dem Go-Live überwachen wir Ihre Schnittstellen mit proaktivem Monitoring, automatisierten Alerts und definierten Eskalationsprozessen. Regelmäßige Health-Checks, Kapazitätsplanung und quartalsweise Optimierungsgespräche stellen sicher, dass Ihre Integrationen langfristig stabil und performant arbeiten.

Warum durchgängige Systemintegration geschäftsentscheidend ist

In vielen Unternehmen existieren Artikeldaten, Kundenstammdaten, Preise und Bestandsinformationen parallel in mehreren Systemen: im ERP für die Warenwirtschaft, im PIM für Produktinformationen, im Online-Shop für den digitalen Vertrieb und in der Buchhaltung für das Rechnungswesen. Ohne saubere Schnittstellen entstehen Inkonsistenzen, die direkte geschäftliche Auswirkungen haben. Falsche Preise im Shop führen zu Margenverlusten oder Kundenreklamationen. Veraltete Lagerbestände verursachen Überverkäufe und Lieferverzögerungen. Manuell übertragene Aufträge binden Personalkapazitäten und sind fehleranfällig.

Die Lösung liegt in einer durchdachten Integrationsarchitektur, die alle beteiligten Systeme zuverlässig miteinander verbindet. Dabei geht es nicht um den einmaligen Datenaustausch bei der Ersteinrichtung, sondern um eine laufende, bidirektionale Synchronisation: Artikeländerungen im ERP sind innerhalb von Sekunden im Shop sichtbar. Bestellungen aus dem Shop fließen automatisch als Aufträge ins ERP. Rechnungsdaten werden strukturiert an DATEV übergeben. Und Lagerbestandsänderungen nach Wareneingang oder Kommissionierung aktualisieren die Verfügbarkeitsanzeige im Shop in Echtzeit.

Die typischen Datenflüsse in einem Integrationsprojekt

Jedes Integrationsprojekt hat individuelle Anforderungen, aber die grundlegenden Datenflüsse wiederholen sich. Die folgende Übersicht zeigt die sechs wichtigsten Synchronisationsbereiche, die wir in nahezu jedem Projekt umsetzen. Je nach Ihrer Systemlandschaft und Ihren Geschäftsprozessen priorisieren wir gemeinsam, welche Datenflüsse zum Start und welche in späteren Ausbaustufen realisiert werden.

Artikelstammdaten

Produktbezeichnungen, Beschreibungen, Attribute, Kategoriezuordnungen, Bilder und technische Datenblätter werden vom ERP oder PIM in den Shop synchronisiert. Änderungen an Stammdaten sind ohne manuellen Eingriff im Shop verfügbar.

Preise und Konditionen

Listenpreise, kundenspezifische Sonderpreise, Staffelrabatte und zeitlich begrenzte Aktionspreise werden aus dem ERP in den Shop übertragen. Komplexe Preislogiken mit Währungsumrechnung und Steuersätzen werden im Integrationsschicht verarbeitet.

Lagerbestände

Verfügbare Mengen, Reservierungen und Nachbestelltermine werden in Echtzeit zwischen Lagerverwaltung und Shop synchronisiert. Mehrlagerabfragen, Mindestbestandswarnungen und ATP-Berechnungen (Available-to-Promise) sind umsetzbar.

Aufträge und Bestellungen

Bestellungen aus dem Shop werden automatisch als Aufträge im ERP angelegt. Auftragsstatus, Teillieferungen und Stornierungen fließen vom ERP zurück in den Shop und informieren den Kunden über seinen Bestellstatus.

Kundenstammdaten

Firmenadressen, Ansprechpartner, Zahlungsbedingungen und Kreditlimits werden zwischen CRM, ERP und Shop synchronisiert. Neukundenregistrierungen im Shop können automatisch im ERP als Debitoren angelegt werden.

Rechnungen und Belege

Rechnungen, Gutschriften und Zahlungsinformationen werden strukturiert an die Buchhaltung übergeben. Die automatische Kontierung nach konfigurierbaren Regeln spart Ihrem Buchhaltungsteam erheblichen manuellen Aufwand.

Unser Projektansatz: Vom Datenflussdiagramm bis zum laufenden Betrieb

Integrationsprojekte scheitern häufig nicht an der Technik, sondern an einer unzureichenden Anforderungsanalyse. Welche Daten führt welches System? Wie werden Konflikte bei gleichzeitiger Änderung aufgelöst? Was passiert, wenn ein System temporär nicht erreichbar ist? Diese Fragen klären wir in der Analysephase, bevor die erste Zeile Code geschrieben wird.

Typische Herausforderungen in Integrationsprojekten

In unserer Projektpraxis begegnen uns immer wieder ähnliche Herausforderungen, die wir mit erprobten Lösungsansätzen adressieren. Die größte Herausforderung ist häufig die Datenqualität: Wenn im ERP über Jahre Artikeldaten mit inkonsistenter Formatierung, fehlenden Pflichtfeldern oder veralteten Kategoriezuordnungen gepflegt wurden, lässt sich das nicht durch eine Schnittstelle lösen. Deshalb beginnt jedes unserer Projekte mit einer Datenqualitätsanalyse, die Probleme identifiziert und einen Bereinigungsplan liefert.

Eine weitere typische Herausforderung sind die unterschiedlichen Datenmodelle der beteiligten Systeme. Ein Artikel im ERP hat andere Attribute als ein Produkt im Shop. Kundenadresstabellen folgen in jedem System einem anderen Schema. Die Transformation zwischen diesen Datenmodellen, das sogenannte Data Mapping, ist ein kritischer Bestandteil jedes Integrationsprojekts. Wir dokumentieren jede Transformation in einer Mapping-Matrix und testen sie mit realen Daten, bevor wir sie in die Produktivumgebung überführen.

Nicht zuletzt stellt die Fehlerbehandlung in verteilten Systemen eine Herausforderung dar. Was passiert, wenn das ERP während einer Artikelaktualisierung nicht erreichbar ist? Wie geht die Middleware mit Timeout-Szenarien um? Wie werden inkonsistente Datenstände erkannt und aufgelöst? Unsere Middleware-Lösungen implementieren bewährte Patterns für genau diese Szenarien: Circuit Breaker für die kontrollierte Unterbrechung bei Systemausfällen, Retry-Strategien mit exponentiell wachsenden Wartezeiten und Dead-Letter-Queues für Transaktionen, die nach mehreren Versuchen fehlgeschlagen sind.

Technologie-Stack für zuverlässige Integrationen

Die Wahl der richtigen Technologie entscheidet darüber, wie zuverlässig, performant und wartbar Ihre Integrationen langfristig arbeiten. Wir setzen auf bewährte Technologien mit aktiven Communities und langfristiger Unterstützung, statt auf proprietäre Plattformen, die Sie in eine Herstellerabhängigkeit führen.

REST und GraphQL

Standardisierte APIs für die Kommunikation zwischen allen Systemen. REST für klassische CRUD-Operationen und GraphQL für flexible, bedarfsgerechte Datenabfragen mit minimaler Netzwerklast.

Message-Queues

RabbitMQ und Redis Streams für die asynchrone Verarbeitung großer Datenvolumina. Persistent Messages stellen sicher, dass bei Systemausfällen keine Transaktionen verloren gehen.

Node.js und PHP

Serverseitige Integrationslogik in Node.js für hochfrequente Event-basierte Szenarien und PHP für die direkte Integration in Shopsysteme. Beide Sprachen mit umfassenden Testsuites abgesichert.

Docker und CI/CD

Containerisierte Integrationsservices für identische Bedingungen auf allen Umgebungen. Automatisierte Deployment-Pipelines stellen sicher, dass nur getesteter Code in Produktion gelangt.

Monitoring und Alerting

Echtzeit-Überwachung aller Datenflüsse mit konfigurierbaren Schwellenwerten und Eskalationsketten. Dashboards visualisieren Durchsatz, Fehlerrate und Latenz jeder einzelnen Schnittstelle.

DSGVO-konforme Architektur

Alle Integrationsservices laufen auf Servern in deutschen Rechenzentren. Personenbezogene Daten werden verschlüsselt übertragen und nur so lange gespeichert, wie es für den Verarbeitungszweck erforderlich ist.

SAP Business One
SAP S/4HANA
Microsoft Dynamics 365
DATEV
REST-API-Architektur
GraphQL
RabbitMQ
Docker und CI/CD
DSGVO-konform
GoBD-konform

Branchen mit besonderem Integrationsbedarf

Systemintegration ist in jeder E-Commerce-Branche relevant, aber einige Branchen stellen besonders hohe Anforderungen an die Datenqualität, Synchronisationsfrequenz und Komplexität der Geschäftslogik. Aus unserer Projekterfahrung wissen wir, welche branchenspezifischen Besonderheiten bei der Konzeption und Umsetzung einer Integrationsarchitektur berücksichtigt werden müssen.

Großhandel und Distribution

Hochfrequente Bestandsänderungen durch permanenten Wareneingang und Kommissionierung erfordern eine Synchronisation in Intervallen von Sekunden. Staffelpreise, Rahmenverträge und kundenspezifische Konditionen machen die Preissynchronisation besonders anspruchsvoll.

Fertigungsindustrie

Stücklisten, Konfigurationsvarianten und Ersatzteile mit komplexen Abhängigkeiten erfordern durchdachte Datenmodelle. Die Integration von Produktionssystemen für Lieferterminberechnung und Kapazitätsplanung geht über klassische ERP-Anbindung hinaus.

Technischer Fachhandel

Normgerechte Produktklassifikation nach ETIM und ECLASS, umfangreiche technische Merkmale und BMEcat-Katalogaustausch stellen hohe Anforderungen an das Data Mapping zwischen PIM, ERP und Shop.

Der Weg zu durchgängigen Datenflüssen: Was Sie als Entscheider wissen sollten

Die Einführung einer professionellen Integrationsarchitektur ist eine Investition, die sich typischerweise schnell amortisiert. Unternehmen berichten regelmäßig, dass die Automatisierung manueller Dateneingaben zwischen Systemen den zeitlichen Aufwand für die Auftragsbearbeitung um 40 bis 60 Prozent reduziert (Projekterfahrung). Die Fehlerquote bei der Übertragung von Artikeldaten und Preisen sinkt auf nahezu null, weil die maschinelle Synchronisation Tippfehler, Zahlendreher und vergessene Aktualisierungen ausschließt.

Gleichzeitig schaffen durchgängige Datenflüsse die Grundlage für Skalierung. Wenn Ihr Shop von 5.000 auf 50.000 Artikel wächst, darf die manuelle Datenpflege nicht proportional mitwachsen. Eine saubere Integrationsarchitektur stellt sicher, dass die Pflege weiterhin im führenden System erfolgt und der Shop automatisch die aktuellen Daten erhält. Dasselbe gilt für neue Vertriebskanäle: Wenn Sie neben dem Shop auch einen Marktplatzauftritt oder ein B2B-Portal betreiben, liefert die zentrale Middleware allen Kanälen konsistente Daten.

Typische Ergebnisse nach dem ersten Betriebsjahr

Unsere Kunden berichten regelmäßig von messbaren Verbesserungen: Der Zeitaufwand für die manuelle Auftragsübertragung zwischen Systemen sinkt erfahrungsgemäß um 40 bis 60 Prozent (Projekterfahrung). Preisfehler im Shop durch veraltete Konditionen werden eliminiert, weil die Synchronisation innerhalb von Sekunden aktualisiert. Und die Durchlaufzeit vom Auftragseingang bis zur Kommissionierung verkürzt sich erheblich, weil Aufträge ohne Medienbruch vom Shop ins ERP fließen.

Wir empfehlen einen phasenweisen Ansatz: Beginnen Sie mit den geschäftskritischsten Datenflüssen, typischerweise Artikelstammdaten und Auftragssynchronisation, und erweitern Sie die Integrationslandschaft schrittweise. Dieser Ansatz hat sich in über 50+ Projekten bewährt, minimiert das Projektrisiko und ermöglicht frühes Nutzerfeedback. Sprechen Sie mit uns über Ihre Systemlandschaft, wir zeigen Ihnen, welche Datenflüsse den größten Geschäftswert haben und wie ein realistischer Projektplan aussehen könnte. Mehr über unser Team und unsere Arbeitsweise erfahren Sie auf der Über-uns-Seite.

Investitionssicherheit durch modulare Integrationsarchitektur

Eine Integrationsarchitektur ist eine langfristige Investition, die über viele Jahre Bestand haben muss. ERP-Updates, Shop-Relaunches, neue Vertriebskanäle und veränderte Geschäftsanforderungen dürfen die bestehenden Schnittstellen nicht gefährden. Deshalb setzen wir konsequent auf eine modulare Architektur, bei der jede Komponente austauschbar ist: Der ERP-Konnektor kann gewechselt werden, ohne den Shop-Adapter anzupassen. Ein neuer Vertriebskanal wird als weiterer Konsument an die Middleware angeschlossen, ohne bestehende Datenflüsse zu beeinträchtigen. Und wenn Sie in drei Jahren Ihr ERP-System migrieren, bleibt die gesamte Shop-seitige Integration intakt.

Unsere Betriebsverträge stellen sicher, dass Ihre Integration auch nach dem Go-Live professionell betreut wird. Proaktives Monitoring erkennt Anomalien, bevor sie geschäftsrelevant werden. Kompatibilitätsprüfungen vor System-Updates verhindern unerwartete Schnittstellenbrüche. Und quartalsweise Optimierungsgespräche stellen sicher, dass Ihre Integrationsarchitektur mit Ihrem Geschäft wächst. Diese langfristige Perspektive unterscheidet uns von Anbietern, die eine Schnittstelle einrichten und dann weiterziehen. Unsere Vertragserneuerungsrate von 97 Prozent zeigt, dass unsere Kunden den Wert dieser kontinuierlichen Betreuung schätzen.

Häufig gestellte Fragen zur Shop-Integration

Viele Unternehmen stehen vor ähnlichen Fragen, wenn sie die Integration ihres Online-Shops mit ERP und Buchhaltung planen. Wie lange dauert ein typisches Projekt? Welche Systeme können angebunden werden? Was kostet die Integration? Ausführliche Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie auf unserer FAQ-Seite. Hier die drei häufigsten Fragen in Kürze: