Shop-Integration und ERP-Anbindung für Ihren Online-Shop
Wir verbinden Online-Shops bidirektional mit SAP, DATEV, Microsoft Dynamics und Warenwirtschaft — Artikel, Bestände, Preise und Aufträge fließen automatisch in nahezu Echtzeit. Festpreis je Anbindung nach kostenloser Ersteinschätzung, ab 4.900 € netto.
Kurz und einfach erklärt
Wir verbinden Ihren Online-Shop mit anderen Programmen. Das sind vor allem Warenwirtschaft und Buchhaltung.
Eine Schnittstelle verbindet Programme miteinander. Dann laufen die Daten von allein hin und her. Das sind Artikel, Preise, Bestände und Bestellungen.
So müssen Sie weniger abtippen. Das kann Arbeit und Fehler sparen.
Die erste Einschätzung ist kostenlos. Danach bekommen Sie einen festen Preis.
Auf Wunsch passen wir nach dem Start auf Ihre Verbindungen auf. Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an.
Kennzahlen
seit 2013
Integrationserfahrung
GoBD
Anforderungen bei der Belegübergabe unterstützt
Betreuung
Betreuungsvereinbarung für Betrieb und Monitoring nach dem Go-Live
Festpreis
Angebot nach Ersteinschätzung
Festpreise · netto zzgl. USt.
- Festpreis je Anbindung statt offener Aufwandsschätzung
- SAP, DATEV, Microsoft Dynamics, JTL-Wawi und Lexware angebunden
- Bidirektionale Synchronisation von Artikeln, Preisen, Beständen und Aufträgen
- Verbindlicher Preis nach kostenloser Ersteinschätzung
SAP Business One Integration ab 9.900 €, Microsoft Dynamics 365 ab 6.900 €, DATEV-Anbindung ab 1.490 € und Marktplatz je Kanal ab 2.480 €. Individuelle API- und Middleware-Entwicklung zum Projekttag 990 € netto (Stundensatz 119 €). Alle Preise netto zzgl. USt., laufende Drittlizenzen getrennt ausgewiesen. Der Projekttag ist ein Paketpreis für einen reservierten Arbeitstag und damit bewusst kein Vielfaches des Stundensatzes — die Herleitung steht auf der Preisübersicht.
Preisstand: September 2026.
Shop-Integration bricht Datensilos auf, reduziert manuelle Prozesse und schafft eine konsistente Datenbasis für den gesamten Vertrieb. Als spezialisierte Integrationsagentur verbinden wir SAP Business One und S/4HANA, DATEV, Microsoft Dynamics 365 und branchenspezifische Warenwirtschaftssysteme mit Ihrem Online-Shop. Das Ergebnis: Artikelstammdaten, Lagerbestände, kundenspezifische Preise und Auftragsstatus sind in Echtzeit über alle Systeme hinweg konsistent, ohne manuelles Nacharbeiten.

Entscheidungsmatrix Shop-Integration
Ein Datenfluss, der alle Systeme synchron hält
Ihr Shop ist kein isoliertes System. Über eine zentrale Integrationsschicht verbinden wir ihn bidirektional mit ERP, Buchhaltung und Warenwirtschaft, sodass Artikeldaten, Preise, Bestände und Aufträge in beide Richtungen konsistent fließen. Details zur Architektur finden Sie auf unserer Middleware-Seite.
- Artikel, Preise und Bestände aus dem ERP in den Shop
- Bestellungen und Auftragsstatus zurück ins ERP
- Fehlertolerante Synchronisation mit automatischen Wiederholungen
Sechs Kernkompetenzen für durchgängige Systemlandschaften
Jedes Integrationsprojekt stellt eigene Anforderungen: andere ERP-Systeme, andere Datenvolumina, andere Synchronisationsintervalle. In unserer Projektarbeit haben wir diese Erfahrung in sechs aufeinander abgestimmte Leistungsbereiche gebündelt, von der einzelnen DATEV-Anbindung bis zur vollständigen Middleware-Architektur.
ERP-Integration
Bidirektionale Anbindung an SAP Business One, S/4HANA, Microsoft Dynamics 365 und branchenspezifische Warenwirtschaft. Artikel, Kundenpreise, Bestände und Aufträge fließen automatisch zwischen ERP und Shop.
Mehr erfahrenAPI-Entwicklung
Leistungsfähige REST- und GraphQL-APIs für die Kommunikation zwischen Shop, ERP, PIM und weiteren Systemen. Token-Authentifizierung, Rate Limiting, Versionierung und Dokumentation sind Standard.
Mehr erfahrenMiddleware und ESB
Robuste Middleware-Schichten als zentrale Drehscheibe zwischen allen Systemen. Message-Queues, Event-Driven-Architecture und Dead-Letter-Handling sichern jeden Datensatz auch bei Lastspitzen.
Mehr erfahrenDatensynchronisation
Echtzeit- und Near-Realtime-Sync von Artikeldaten, Beständen, Preisen und Bestellstatus. Konfliktlösung für bidirektionale Szenarien, Delta-Sync für große Datenmengen, automatische Retries.
DATEV-Buchhaltungsanbindung
Automatisierte Übergabe von Rechnungen, Gutschriften und Zahlungen an DATEV Unternehmen Online. Kontierungsregeln im Schnittstellenlayer, Archivierung zur Unterstützung der GoBD-Anforderungen inklusive.
Mehr erfahrenBetrieb und Monitoring
Auf Wunsch überwachen wir nach dem Go-Live Ihre Schnittstellen mit proaktivem Monitoring, automatisierten Alerts und Eskalationsprozessen. Health-Checks, Kapazitätsplanung und quartalsweise Optimierung.
Warum durchgängige Systemintegration geschäftsentscheidend ist
In vielen Unternehmen existieren Artikeldaten, Kundenstammdaten, Preise und Bestände parallel in mehreren Systemen: im ERP für die Warenwirtschaft, im PIM für Produktinformationen, im Shop für den Vertrieb und in der Buchhaltung für das Rechnungswesen. Ohne saubere Schnittstellen entstehen Inkonsistenzen mit direkten geschäftlichen Folgen.
| Datenbereich | Ohne Integration | Mit durchgängiger Integration |
|---|---|---|
| Preise | Manuell gepflegt, fehleranfällig | Sekunden-aktuell aus dem ERP |
| Lagerbestände | Veraltet, Überverkäufe möglich | Echtzeit-Verfügbarkeit im Shop |
| Aufträge | Abtippen, Medienbruch | Automatisch als ERP-Auftrag angelegt |
| Rechnungen | Sammeln und nachbuchen | Strukturiert an DATEV übergeben |
| Skalierung | Pflegeaufwand wächst mit | Neue Kanäle ohne Mehraufwand in der Pflege |
Die typischen Datenflüsse in einem Integrationsprojekt
Jedes Projekt hat individuelle Anforderungen, aber die grundlegenden Datenflüsse wiederholen sich. Diese sechs Synchronisationsbereiche setzen wir in nahezu jedem Projekt um, je nach Systemlandschaft priorisiert zum Start oder in späteren Ausbaustufen.
Artikelstammdaten
Bezeichnungen, Beschreibungen, Attribute, Kategorien, Bilder und technische Datenblätter werden vom ERP oder PIM in den Shop synchronisiert. Änderungen sind ohne manuellen Eingriff verfügbar.
Preise und Konditionen
Listenpreise, kundenspezifische Sonderpreise, Staffelrabatte und zeitlich begrenzte Aktionspreise werden aus dem ERP übertragen. Währungsumrechnung und Steuersätze laufen im Integrationslayer.
Lagerbestände
Verfügbare Mengen, Reservierungen und Nachbestelltermine werden in Echtzeit synchronisiert. Mehrlagerabfragen, Mindestbestandswarnungen und ATP-Berechnungen sind umsetzbar.
Aufträge und Bestellungen
Bestellungen aus dem Shop werden automatisch als Aufträge im ERP angelegt. Auftragsstatus, Teillieferungen und Stornierungen fließen zurück und informieren den Kunden.
Kundenstammdaten
Firmenadressen, Ansprechpartner, Zahlungsbedingungen und Kreditlimits werden zwischen CRM, ERP und Shop synchronisiert. Neukunden werden automatisch als Debitoren angelegt.
Rechnungen und Belege
Rechnungen, Gutschriften und Zahlungsinformationen werden strukturiert an die Buchhaltung übergeben. Die automatische Kontierung spart Ihrem Team erheblichen manuellen Aufwand.
Eine Middleware, viele angebundene Systeme
Statt jedes System direkt mit jedem anderen zu verkabeln, bündelt die Middleware alle Verbindungen sternförmig. Jeder Konnektor ist austauschbar: Sie migrieren das ERP, ohne den Shop-Adapter anzufassen, und hängen neue Kanäle einfach als weiteren Konsumenten an.
- Sternarchitektur statt Punkt-zu-Punkt-Wildwuchs
- Konnektoren einzeln austauschbar und versionierbar
- Neue Vertriebskanäle ohne Eingriff in bestehende Flüsse
Unser Projektansatz: Vom Datenflussdiagramm bis zum laufenden Betrieb
Integrationsprojekte scheitern selten an der Technik, sondern an unzureichender Anforderungsanalyse. Welche Daten führt welches System? Wie werden Konflikte aufgelöst? Was passiert bei einem Ausfall? Diese Fragen klären wir, bevor die erste Zeile Code entsteht.
Systemanalyse und Datenfluss-Mapping
In einem gemeinsamen Workshop erfassen wir Ihre Systemlandschaft, identifizieren die Datenflüsse zwischen allen Systemen und dokumentieren die Datenhoheit je Entitätstyp. Ergebnis ist ein detailliertes Datenflussdiagramm mit Schnittstellen, Formaten und Synchronisationsrichtungen.
Schnittstellenspezifikation und Prototyping
Auf Basis der Analyse definieren wir API-Spezifikationen, Datenformate und Transformationsregeln je Datenfluss. Kritische Schnittstellen werden als Proof of Concept implementiert und mit realen Testdaten validiert, bevor die Gesamtentwicklung beginnt.
Iterative Entwicklung in Sprints
Die Umsetzung erfolgt in zweiwöchentlichen Sprints, priorisiert nach Geschäftskritikalität. Artikelstammdaten und Preissynchronisation stehen typischerweise am Anfang, gefolgt von Auftragsrückschreibung und Bestandsabgleich.
Integrations- und Lasttests
Vor dem Go-Live testen wir die Datenflüsse end-to-end auf einer Testumgebung. Wo das Paket einen Lasttest enthält, simulieren wir Spitzenszenarien: Was passiert bei 10.000 gleichzeitigen Artikelaktualisierungen? Wie verhält sich die Queue bei einem 30-minütigen ERP-Ausfall?
Go-Live und Cutover
Der Go-Live erfolgt mit detailliertem Cutover-Plan: Initialmigration der Stammdaten, Aktivierung der Echtzeit-Synchronisation, Validierung der ersten Live-Transaktionen und ein definierter Rollback-Plan. Ein sorgfältig geplanter Cutover hält die Betriebsunterbrechung gering.
Monitoring und laufender Betrieb
Auf Wunsch überwachen wir nach dem Go-Live die Schnittstellen mit automatisierten Health-Checks und Alerting; das laufende Monitoring ist ein separat buchbares Paket. Fehlerhafte Transaktionen wandern in eine Dead-Letter-Queue und werden nach Behebung erneut verarbeitet. Quartalsweise Optimierungsgespräche halten Ihre Integration aktuell.
In einem gemeinsamen Workshop erfassen wir Ihre Systemlandschaft, identifizieren die Datenflüsse zwischen allen Systemen und dokumentieren die Datenhoheit je Entitätstyp. Ergebnis ist ein detailliertes Datenflussdiagramm mit Schnittstellen, Formaten und Synchronisationsrichtungen.
Auf Basis der Analyse definieren wir API-Spezifikationen, Datenformate und Transformationsregeln je Datenfluss. Kritische Schnittstellen werden als Proof of Concept implementiert und mit realen Testdaten validiert, bevor die Gesamtentwicklung beginnt.
Die Umsetzung erfolgt in zweiwöchentlichen Sprints, priorisiert nach Geschäftskritikalität. Artikelstammdaten und Preissynchronisation stehen typischerweise am Anfang, gefolgt von Auftragsrückschreibung und Bestandsabgleich.
Vor dem Go-Live testen wir die Datenflüsse end-to-end auf einer Testumgebung. Wo das Paket einen Lasttest enthält, simulieren wir Spitzenszenarien: Was passiert bei 10.000 gleichzeitigen Artikelaktualisierungen? Wie verhält sich die Queue bei einem 30-minütigen ERP-Ausfall?
Der Go-Live erfolgt mit detailliertem Cutover-Plan: Initialmigration der Stammdaten, Aktivierung der Echtzeit-Synchronisation, Validierung der ersten Live-Transaktionen und ein definierter Rollback-Plan. Ein sorgfältig geplanter Cutover hält die Betriebsunterbrechung gering.
Auf Wunsch überwachen wir nach dem Go-Live die Schnittstellen mit automatisierten Health-Checks und Alerting; das laufende Monitoring ist ein separat buchbares Paket. Fehlerhafte Transaktionen wandern in eine Dead-Letter-Queue und werden nach Behebung erneut verarbeitet. Quartalsweise Optimierungsgespräche halten Ihre Integration aktuell.
Integration ist kein einmaliger Datenexport, sondern ein lebendiger Datenfluss. Erst wenn Artikel, Preise und Aufträge ohne Medienbruch zwischen Shop und ERP wandern, arbeitet ein Unternehmen wirklich digital.
Typische Herausforderungen in Integrationsprojekten
In unserer Projektpraxis begegnen uns immer wieder ähnliche Herausforderungen, die wir mit erprobten Lösungsansätzen adressieren.
Datenqualität
Jahrelang gepflegte Artikeldaten mit inkonsistenter Formatierung, fehlenden Pflichtfeldern oder veralteten Kategorien lassen sich nicht durch eine Schnittstelle reparieren. Jedes Projekt beginnt mit einer Datenqualitätsanalyse und einem Bereinigungsplan.
Unterschiedliche Datenmodelle
Ein Artikel im ERP hat andere Attribute als ein Produkt im Shop, Adresstabellen folgen je System einem eigenen Schema. Diese Transformation, das Data Mapping, dokumentieren wir in einer Mapping-Matrix und testen sie mit realen Daten.
Fehlerbehandlung verteilter Systeme
Was passiert, wenn das ERP während einer Aktualisierung nicht erreichbar ist? Unsere Middleware nutzt Circuit Breaker, Retry-Strategien mit wachsenden Wartezeiten und Dead-Letter-Queues für genau diese Szenarien.
Technologie-Stack für zuverlässige Integrationen
Die Wahl der Technologie entscheidet über Zuverlässigkeit, Performance und Wartbarkeit. Wir setzen auf bewährte Technologien mit aktiven Communities statt auf proprietäre Plattformen, die in Herstellerabhängigkeit führen.
REST und GraphQL
Standardisierte APIs für die Kommunikation zwischen allen Systemen. REST für klassische CRUD-Operationen, GraphQL für flexible, bedarfsgerechte Datenabfragen mit minimaler Netzwerklast.
Message-Queues
RabbitMQ und Redis Streams für die asynchrone Verarbeitung großer Datenvolumina. Persistent Messages sind darauf ausgelegt, dass bei Systemausfällen keine Transaktionen verloren gehen.
Node.js und PHP
Serverseitige Integrationslogik in Node.js für hochfrequente Event-Szenarien und PHP für die direkte Integration in Shopsysteme. Beide Sprachen mit umfassenden Testsuites abgesichert.
Docker und CI/CD
Containerisierte Integrationsservices für identische Bedingungen auf allen Umgebungen. Automatisierte Deployment-Pipelines stellen sicher, dass nur getesteter Code in Produktion gelangt.
Monitoring und Alerting
Echtzeit-Überwachung aller Datenflüsse mit konfigurierbaren Schwellenwerten und Eskalationsketten. Dashboards visualisieren Durchsatz, Fehlerrate und Latenz jeder Schnittstelle.
DSGVO-konforme Architektur
Den Betriebsort der Integrationsservices stimmen wir mit Ihnen ab; bei Betrieb in einer Cloud-Umgebung nach Ihrer Vorgabe richtet er sich nach dieser Umgebung. Personenbezogene Daten werden verschlüsselt übertragen und nur so lange gespeichert, wie es der Zweck erfordert.
Auf einen Blick
Drei Wege, ERP und Shop zu verbinden
Welcher Weg passt, entscheidet die Systemlandschaft — nicht das Budget allein. Ein sachlicher Vergleich der gängigen Ansätze.
Punkt-zu-Punkt im Shop
- Enthalten: Sehr kurzer Weg zur ersten funktionierenden Übertragung
- Enthalten: Geringer Initialaufwand bei genau einer Datenrichtung
- Nicht enthalten: Jede weitere Verbindung erhöht die Zahl der Abhängigkeiten
- Nicht enthalten: Fehler werden oft erst sichtbar, wenn Daten im Shop falsch sind
- Nicht enthalten: ERP-Updates erfordern Anpassungen direkt im Shop
Fertiger Standard-Konnektor
- Enthalten: Deckt Standardfelder wie Artikel, Bestand und Bestellung ab
- Enthalten: Kurze Einrichtungszeit, wenn das Datenmodell zum Standard passt
- Enthalten: Laufende Lizenzkosten, die wir immer getrennt ausweisen
- Nicht enthalten: Eigene Geschäftsregeln lassen sich oft nur begrenzt abbilden
- Nicht enthalten: Sonderfälle landen erfahrungsgemäß wieder in manueller Arbeit
Integrationsschicht nach Analyse
- Enthalten: Je Datenfeld ist festgelegt, welches System führt
- Enthalten: Transformationen, Prüfregeln und Fehlerbehandlung an einer Stelle
- Enthalten: Wiederholte Zustellungen bleiben durch Idempotenz folgenlos
- Enthalten: Setup-Festpreis ab 1.490 € netto nach kostenfreier Ersteinschätzung
- Nicht enthalten: Höherer Initialaufwand als eine einzelne Direktverbindung
Bereit, Ihre Systeme zu einem Datenfluss zu verbinden?
Wir analysieren Ihre Systemlandschaft und nennen einen konkreten Festpreis je Anbindung, ab 4.900 € netto, bevor die Entwicklung startet.
Branchen mit besonderem Integrationsbedarf
Systemintegration ist in jeder E-Commerce-Branche relevant, aber einige Branchen stellen besonders hohe Anforderungen an Datenqualität, Synchronisationsfrequenz und Komplexität der Geschäftslogik.
Großhandel und Distribution
Hochfrequente Bestandsänderungen durch permanenten Wareneingang und Kommissionierung erfordern Synchronisation im Sekundentakt. Staffelpreise, Rahmenverträge und kundenspezifische Konditionen machen die Preissynchronisation anspruchsvoll.
Fertigungsindustrie
Stücklisten, Konfigurationsvarianten und Ersatzteile mit komplexen Abhängigkeiten erfordern durchdachte Datenmodelle. Die Integration von Produktionssystemen für Lieferterminberechnung geht über klassische ERP-Anbindung hinaus.
Technischer Fachhandel
Normgerechte Produktklassifikation nach ETIM und ECLASS, umfangreiche technische Merkmale und BMEcat-Katalogaustausch stellen hohe Anforderungen an das Data Mapping zwischen PIM, ERP und Shop.
Was im laufenden Betrieb wirklich passiert
Synchronisation ist kein nächtlicher Batch, sondern ein kontinuierlicher Takt. Diese Zeitleiste zeigt, wie eine Bestandsänderung im ERP innerhalb von Sekunden im Shop ankommt und wie die Middleware bei einem kurzen Ausfall sauber aufholt; sie ist darauf ausgelegt, dass kein Datensatz verloren geht.
- Echtzeit-Events statt nächtlicher Massenexporte
- Automatische Wiederholung mit wachsenden Wartezeiten
- Nachverarbeitung aller offenen Nachrichten nach Wiederanlauf
Der Weg zu durchgängigen Datenflüssen: Was Sie als Entscheider wissen sollten
Ob und wann sich eine professionelle Integrationsarchitektur rechnet, hängt vor allem von Bestellvolumen und manuellem Aufwand ab; im Erstgespräch rechnen wir das mit Ihren eigenen Zahlen durch. Die Automatisierung manueller Dateneingaben senkt den Aufwand für die Auftragsbearbeitung spürbar. Die Fehlerquote bei Artikeldaten und Preisen sinkt deutlich, weil die maschinelle Synchronisation Tippfehler und vergessene Aktualisierungen vermeidet.
Gleichzeitig schaffen durchgängige Datenflüsse die Grundlage für Skalierung. Wenn Ihr Shop von 5.000 auf 50.000 Artikel wächst, darf die manuelle Pflege nicht mitwachsen. Die Pflege bleibt im führenden System, der Shop erhält automatisch die aktuellen Daten. Dasselbe gilt für neue Vertriebskanäle: Marktplatz oder B2B-Portal werden über die zentrale Middleware konsistent versorgt.
Typische Ergebnisse nach dem ersten Betriebsjahr
Unsere Empfehlung: phasenweise einführen
Investitionssicherheit durch modulare Integrationsarchitektur
Eine Integrationsarchitektur muss über viele Jahre Bestand haben. ERP-Updates, Shop-Relaunches und neue Vertriebskanäle dürfen bestehende Schnittstellen nicht gefährden. Deshalb setzen wir auf eine modulare Architektur, bei der jede Komponente austauschbar ist: Der ERP-Konnektor lässt sich wechseln, ohne den Shop-Adapter anzupassen, und eine ERP-Migration in drei Jahren lässt die Shop-seitige Integration intakt. Unsere Betriebsverträge sichern den professionellen Betrieb nach dem Go-Live: proaktives Monitoring, Kompatibilitätsprüfungen vor System-Updates und quartalsweise Optimierungsgespräche.
Was eine Shop-Integration kostet
Pauschale Aufwandsschätzungen helfen bei der Budgetplanung wenig. Deshalb nennen wir für die häufigsten Anbindungen klare Festpreise. Der endgültige Preis hängt von Ihrer Systemlandschaft und den kritischen Datenflüssen ab und steht nach einer kostenlosen Ersteinschätzung verbindlich fest. Laufende Drittlizenzen für Konnektoren, Middleware und DATEV-Werkzeuge weisen wir transparent und getrennt aus.
Festpreise für Ihre Shop-Integration
Alle Preise netto zzgl. USt. Jede Anbindung startet mit einer kostenlosen Ersteinschätzung und einem verbindlichen Festpreis. Umfang und Systemlandschaft bestimmen den passenden Weg.
Einzelanbindung
Eine klar abgegrenzte Schnittstelle sauber angebunden.
- DATEV-Fibu-Anbindung ab 1.490 €
- Zahlungsanbindung ab 1.490 €
- Erlöskonten-Mapping und GoBD-Archivierung
- Einrichtung und Test inklusive
- Drittlizenzen transparent getrennt ausgewiesen
ERP-Konnektor
Bidirektionale Standardanbindung für gängige Warenwirtschaft.
- JTL-Wawi oder Lexware ab 4.900 €
- Microsoft Dynamics 365 ab 6.900 €
- Artikel, Preise, Bestände und Aufträge synchron
- Marktplatz je Kanal ab 2.480 €
- Warteschlange mit automatischem Retry
Enterprise & Middleware
SAP-Integration und individuelle Middleware-Architektur.
- SAP Business One oder S/4HANA ab 9.900 €
- Dedizierte Transformations- und Mapping-Schicht
- Message-Queue mit Dead-Letter-Handling
- Individuelle API-Entwicklung zum Projekttag 990 € netto
- Lasttest und Go-Live-Begleitung
Betreuung nach Aufwand 119 € pro Stunde, Projekttag 990 € netto. Laufendes Schnittstellen-Monitoring über eine separate Betreuungsvereinbarung. Konnektor-, Middleware- und DATEV-Drittlizenzen weisen wir transparent und getrennt aus. Ein verbindliches Angebot erhalten Sie nach der kostenlosen Ersteinschätzung.
Häufig gestellte Fragen zur Shop-Integration
Viele Unternehmen stehen vor ähnlichen Fragen, wenn sie die Integration ihres Online-Shops mit ERP und Buchhaltung planen. Ausführliche Antworten finden Sie auf unserer FAQ-Seite. Hier die wichtigsten Fragen in Kürze:
Wer tiefer einsteigen möchte, findet in unserem Fachblog die technischen Hintergründe: REST-API oder Middleware vergleicht die beiden Architekturwege für ERP-Shop-Verbindungen, Daten-Mapping zwischen ERP und Shop zeigt, wie Feldzuordnungen sauber definiert werden, und Webhooks vs. Polling erklärt, wann eine Synchronisation ereignisgetrieben laufen sollte.
Typische Ausgangslagen
Beispiele, keine Kundenprojekte.