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SAP, DATEV und Dynamics Experten

Preise, die vor dem Projekt feststehen

Setup-Festpreise je Anbindung, ein nachvollziehbar hergeleiteter Projekttag und ein Stundensatz für kleine Arbeiten. Diese Seite zeigt, wie sich der Preis Ihrer Schnittstelle zusammensetzt und woran er sich ändert.

Setup-Festpreis ab 1.490 € netto Projekttag 990 € netto Stundensatz 119 € netto Kostenfreie Systemanalyse

Setup-Festpreis · netto zzgl. USt.

ab 1.490 € Setup-Festpreis je Anbindung
  • Verbindlicher Festpreis erst nach der kostenfreien Systemanalyse
  • Ein Preis je Anbindung statt einer Pauschale für das Gesamtprojekt
  • Drittlizenzen für Konnektoren, Middleware und Buchhaltungstools getrennt ausgewiesen
  • Änderungen im laufenden Projekt nur nach schriftlicher Freigabe

Der Einstiegspreis gilt für eine klar abgegrenzte Anbindung, etwa einen Beleg-Export in die Finanzbuchhaltung oder eine Zahlungsschnittstelle. Warenwirtschaftssysteme wie JTL-Wawi oder Lexware beginnen bei 4.900 €, Microsoft Dynamics 365 Business Central bei 6.900 €, SAP Business One bei 9.900 €, jeder zusätzliche Marktplatz-Kanal bei 2.480 €. Individuelle Entwicklung rechnen wir über den Projekttag 990 € netto oder den Stundensatz 119 € netto ab. Alle Preise netto zzgl. USt.

Die meisten Integrationsangebote lassen genau die Frage offen, die vor der Beauftragung zählt: Was kostet das am Ende? Wir arbeiten deshalb mit zwei getrennten Preislogiken. Für Anbindungen, deren Umfang sich vorher sauber beschreiben lässt, nennen wir einen Setup-Festpreis. Für alles, was sich nicht vorab abgrenzen lässt, gibt es einen Projekttag und einen Stundensatz. Diese Seite legt beide Logiken offen — einschließlich der Frage, warum der Projekttag bewusst kein Vielfaches des Stundensatzes ist.

Das Preisgefüge auf einen Blick

Preisgefüge Schnittstellenprojekte
Festpreis je Anbindung, Aufwand nur dort, wo nötig
Jede Anbindung hat einen eigenen Einstiegspreis. Individuelle Logik rechnen wir getrennt ab. Beispielhafte Darstellung — verbindlich nach Systemanalyse.
Beleg- und Zahlungsanbindungab 1.490 €ein Zielsystem, klar abgegrenzt
Warenwirtschaftab 4.900 €JTL-Wawi, Lexware und vergleichbar
Dynamics 365 Business Centralab 6.900 €Standard-Scope bidirektional
SAP Business Oneab 9.900 €Artikel, Preise, Bestände, Aufträge
Individuelle Entwicklung und ErweiterungenProjekttag 990 € · Stunde 119 €
Der Projekttag ist ein Paketpreis, kein Vielfaches des Stundensatzes
Drittlizenzen erscheinen als eigene Position, nie im Dienstleistungspreis
Ohne Systemanalyse nennen wir keinen verbindlichen Preis
Systemanalysekostenfrei und unverbindlich
Alle Preisenetto zzgl. USt.
Setup-Festpreise je Anbindung, darunter die Abrechnung für individuelle Entwicklung. Beispielhafte Darstellung der Einstiegspreise — der verbindliche Preis folgt auf die Systemanalyse.

Setup-Festpreise je Anbindung

Ein Integrationsprojekt besteht selten aus einer einzigen Verbindung. Typisch sind zwei bis vier Anbindungen: das führende Warenwirtschafts- oder ERP-System, die Finanzbuchhaltung, eine Zahlungsschnittstelle und gegebenenfalls ein Marktplatz-Kanal. Wir kalkulieren jede dieser Anbindungen einzeln, weil sie unterschiedlich viel Arbeit machen und weil Sie so entscheiden können, was in die erste Ausbaustufe gehört und was später kommt. Ein Projekt mit DATEV-Anbindung und Zahlungsanbindung liegt damit in einer anderen Größenordnung als eine SAP-Integration mit Konditionstechnik und Verfügbarkeitsprüfung — und genau das soll der Preis auch abbilden.

Der Setup-Festpreis deckt Konzeption, Feldmapping, Entwicklung, Test auf einer Testumgebung, die Inbetriebnahme und die Übergabe mit Dokumentation ab. Er deckt nicht ab, was wir vorher nicht kennen: Sonderlogik, die erst im Projektverlauf auftaucht, Migrationen historischer Datenbestände oder Anpassungen an Systemen, auf die wir keinen Zugriff haben. Solche Punkte benennen wir in der Analyse, schätzen sie separat und geben sie erst nach Ihrer Freigabe in die Umsetzung. Die vollständige Leistungsbeschreibung je Modul finden Sie in der Leistungsübersicht.

Einstiegspreise je Anbindungstyp

Alle Preise netto zzgl. USt. Die genannten Beträge sind Einstiegspreise; der verbindliche Festpreis steht nach der kostenfreien Systemanalyse fest.

Beleg- und Zahlungsanbindung

Eine klar abgegrenzte Verbindung zu genau einem Zielsystem.

ab 1.490 € Setup-Festpreis netto
  • Rechnungen, Gutschriften und Stornos strukturiert übergeben
  • Regelbasierte Kontierung mit Erlöskonto und Steuerschlüssel
  • Zahlungsanbindung inklusive Abgleich offener Posten
  • Test auf einer Testumgebung des Zielsystems inklusive
  • Drittlizenz für den Export getrennt ausgewiesen
Analyse anfragen
Häufigster Einstieg

Warenwirtschaft und ERP

Der Standard-Scope zwischen führendem System und Shop.

ab 4.900 € Setup-Festpreis netto
  • Artikel, Preise, Bestände und Aufträge bidirektional
  • JTL-Wawi und Lexware ab 4.900 €, Dynamics 365 ab 6.900 €
  • SAP Business One ab 9.900 € wegen Konditionstechnik und Belegfluss
  • Warteschlange mit automatischem Retry und Fehlerprotokoll
  • Feldmapping und Transformationsregeln dokumentiert
Analyse anfragen

Individuelle Entwicklung

Für alles, was sich vorab nicht sauber abgrenzen lässt.

990 € Projekttag netto (Paketpreis)
  • Stundensatz 119 € netto für abgegrenzte Einzelanpassungen
  • Projekttag als Paketpreis inklusive Abstimmung und Übergabe
  • Individuelle API-Entwicklung und Middleware
  • Aufwandsschätzung vor Beginn, Abrechnung nach tatsächlichem Aufwand
  • Kein Mindestabruf, keine Vorauszahlung auf Stundenkontingente
Analyse anfragen

Projekttag und Stundensatz: die Herleitung

Wer unsere Sätze nachrechnet, stößt auf eine scheinbare Ungereimtheit: Acht Stunden zu 119 € ergeben 952 €, der Projekttag kostet aber 990 €. Das ist kein Rechenfehler, sondern der Unterschied zwischen zwei Abrechnungsarten. Der Stundensatz gilt für abgegrenzte Einzelarbeiten, die wir in eine laufende Woche einschieben: ein zusätzliches Feld im Mapping, eine korrigierte Steuerschlüssel-Regel, ein neuer Webhook. Abgerechnet wird dabei, was tatsächlich an der Aufgabe gearbeitet wurde.

Der Projekttag ist dagegen ein Paketpreis für einen exklusiv reservierten Arbeitstag. Enthalten sind bis zu acht Stunden Umsetzung und zusätzlich alles, was einen solchen Tag überhaupt produktiv macht: Vorbereitung und Einlesen in Ihr System, Abstimmungstermine mit Ihnen oder Ihrem ERP-Betreuer, Dokumentation der Änderungen sowie die Übergabe am Ende des Tages. Im Stundenmodell werden genau diese Positionen einzeln mitgezählt. Der Projekttag ist deshalb bewusst kein Vielfaches des Stundensatzes: Er bündelt mehr Leistung, als acht reine Umsetzungsstunden abdecken.

Daraus folgt eine einfache Faustregel, die wir vor jeder Beauftragung selbst anwenden: Wer weniger als einen halben Tag Umsetzung braucht, fährt mit dem Stundensatz günstiger. Wer einen ganzen Tag mit Abstimmung, Test und Übergabe belegt, fährt mit dem Projekttag günstiger. Wir sagen Ihnen von uns aus, welche der beiden Abrechnungsarten für Ihren konkreten Auftrag die kleinere Rechnung ergibt, und halten das im Angebot fest. Beide Sätze verstehen sich netto zzgl. USt.

KriteriumStundensatz 119 € nettoProjekttag 990 € netto
AbrechnungseinheitAngefangene ViertelstundeEin reservierter Arbeitstag als Paket
Enthaltene LeistungReine Umsetzungszeit an der AufgabeUmsetzung plus Vorbereitung, Abstimmung, Doku, Übergabe
Typischer AnlassEinzelnes Feld, einzelne Regel, ein WebhookAusbaustufe, Migration, größere Erweiterung
PlanbarkeitAufwandsschätzung mit BandbreiteFester Betrag je Tag, Anzahl der Tage vorab geschätzt
Günstiger beiWeniger als einem halben Tag ArbeitEinem vollen Tag mit Abstimmung und Test
Weniger geeignet fürMehrtägige AusbaustufenKleine Korrekturen von 30 Minuten

Was das in der Praxis bedeutet

Sie müssen sich nicht vorab auf eine Abrechnungsart festlegen. In der Regel starten Projekte mit einem Setup-Festpreis, laufende Pflege wird stundenweise abgerechnet, und größere Ausbaustufen buchen wir als Projekttage. Welche Kombination in Ihrem Fall die günstigste ist, klären wir in der kostenfreien Systemanalyse — vor dem Angebot, nicht danach.

Was den Preis Ihrer Schnittstelle bestimmt

Zwei Projekte mit demselben ERP und demselben Shop können sich im Aufwand deutlich unterscheiden. Der Grund liegt fast nie in der Technik der Schnittstelle, sondern in den Regeln, die vor der Übergabe greifen müssen. Diese sechs Faktoren erklären in der Projektpraxis den größten Teil der Preisunterschiede (Projekterfahrung).

Zahl der Datenflüsse

Artikel, Preise, Bestände, Aufträge, Belege und Retouren sind sechs eigenständige Flüsse mit eigenen Regeln. Jeder zusätzliche Fluss erhöht den Aufwand für Mapping, Test und Fehlerbehandlung.

Komplexität der Preisfindung

Ein Listenpreis ist schnell übertragen. Kundengruppen, Vertragspreise, Mengenstaffeln und Aktionslogik verlangen dagegen eine Preisabfrage zur Laufzeit gegen das führende System.

Varianten und Stammdatentiefe

Eine Größen-Farben-Matrix, Stücklisten oder konfigurierbare Produkte erzeugen ein Vielfaches an Datensätzen und erfordern eigene Abgleichslogik im Shop.

Steuer- und Belegregeln

Reverse-Charge, das OSS-Verfahren, Drittlandlieferungen und Gutschriften bringen jeweils eigene Kontierungs- und Prüfregeln mit, die im Mapping abgebildet werden müssen.

Schnittstellenqualität des Altsystems

Ein System mit dokumentierter REST-API ist deutlich schneller angebunden als eines, das nur Dateiexporte oder einen direkten Datenbankzugriff anbietet.

Datenmenge und Taktung

Wenige hundert Artikel im Nachtlauf sind etwas anderes als sechsstellige Artikelzahlen mit Echtzeit-Bestandsänderungen und Lastspitzen im Aktionsgeschäft.

Sie wollen wissen, wo Ihr Projekt in dieser Spanne liegt?

Wir sichten Ihre Systemlandschaft, benennen die nötigen Datenflüsse und nennen einen verbindlichen Festpreis je Anbindung, bevor die Entwicklung startet.

Was im Festpreis steckt und was getrennt ausgewiesen wird

Ein Preis ist nur dann transparent, wenn auch klar ist, was er nicht enthält. Wir trennen deshalb konsequent zwischen unserem Dienstleistungsanteil und den Kosten Dritter. Lizenzen für Konnektoren, Middleware-Komponenten, Buchhaltungs-Exportmodule oder Zahlungsdienstleister erscheinen im Angebot als eigene Position mit Anbieter und Laufzeit. So sehen Sie auf einen Blick, welcher Teil Ihres Budgets bei uns liegt und welcher Teil dauerhaft an Dritte geht.

  • Im Setup-Festpreis enthalten: Konzeption und Feldmapping, Entwicklung der Anbindung, Transformationsregeln, Fehlerbehandlung mit Wiederholungslogik, Test auf einer Testumgebung, Inbetriebnahme und Übergabe mit schriftlicher Dokumentation.
  • Getrennt ausgewiesen: Lizenzen für Konnektoren und Middleware, Buchhaltungs-Exportmodule von Drittanbietern, Gebühren von Zahlungsdienstleistern, Marktplatz-Gebühren sowie Hosting- oder Cloud-Kosten für Broker-Komponenten.
  • Nach Aufwand: Sonderlogik, die erst nach der Analyse sichtbar wird, Migration historischer Datenbestände, Anpassungen an Systemen Dritter sowie Schulungen über die Übergabe hinaus.
  • Optional und separat: laufendes Schnittstellen-Monitoring mit Alarmierung, vereinbarte Reaktionszeiten und regelmäßige Reviews nach dem Go-Live.
  • Nicht berechnet: die Systemanalyse vor dem Angebot, das Erstgespräch und die Erstellung des Angebots selbst.

Von der Anfrage zum verbindlichen Festpreis

Drei Wege, ein Integrationsprojekt zu kalkulieren

Offenes Stundenbudget, Pauschale oder Festpreis nach Analyse

Alle drei Modelle sind am Markt üblich. Sie unterscheiden sich vor allem darin, wer das Risiko einer falschen Schätzung trägt.

Schnellster Start

Offenes Stundenbudget

  • Projektstart ohne lange Vorarbeit möglich
  • Änderungen lassen sich jederzeit einschieben
  • Das Budgetrisiko liegt vollständig bei Ihnen
  • Der Endpreis ist erst am Projektende bekannt
  • Nachträgliche Diskussionen über Aufwände sind häufig
Scheinbar sicher

Pauschale ohne Analyse

  • Eine einzige Zahl, die sich leicht vergleichen lässt
  • Keine Vorleistung vor der Beauftragung nötig
  • Der Risikoaufschlag steckt im Preis, ist aber nicht sichtbar
  • Sonderfälle landen im Change-Request statt im Angebot
  • Was genau enthalten ist, bleibt häufig unscharf
Unser Ansatz

Festpreis nach Systemanalyse

  • Preis je Anbindung statt einer Summe für alles
  • Scope, Felder und Konfliktregeln stehen schriftlich fest
  • Drittlizenzen getrennt vom Dienstleistungsanteil ausgewiesen
  • Setup-Festpreis ab 1.490 € netto nach kostenfreier Analyse
  • Die Analyse kostet Zeit, bevor die erste Zeile Code entsteht

Rechenbeispiele aus der Projektpraxis

Die folgenden Szenarien zeigen, wie sich Festpreis, Projekttag und Stundensatz in typischen Ausgangslagen kombinieren. Es handelt sich um illustrative Verläufe aus der Projektpraxis (Projekterfahrung), nicht um Angebote für einen konkreten Fall.

Wie sich die Preislogiken in der Praxis mischen

Erste Ausbaustufe
Ausgangslage
Belege aus dem Shop werden monatlich von Hand in die Buchhaltung übertragen, Zahlungen separat zugeordnet.
Maßnahme
Eine abgegrenzte DATEV-Anbindung zum Setup-Festpreis, ohne weitere Datenflüsse.
Ergebnis
Der Preis liegt im Bereich des Einstiegs ab 1.490 € netto, weil Scope und Zielsystem eindeutig sind.
Vollständige Anbindung
Ausgangslage
Artikel, Preise und Bestände werden zwischen Warenwirtschaft und Shop doppelt gepflegt, Aufträge abgetippt.
Maßnahme
Sechs Kerndatenflüsse über eine Warenwirtschafts-Anbindung mit Warteschlange und Retry.
Ergebnis
Der Festpreis startet bei 4.900 € netto und steigt mit Variantenzahl und Preisfindungslogik.
Erweiterung nach Go-Live
Ausgangslage
Ein Jahr nach dem Start soll ein zusätzlicher Marktplatz-Kanal an dieselbe Bestandslogik angebunden werden.
Maßnahme
Neuer Kanal über die bestehende Marktplatz-Anbindung, Sonderlogik als Projekttage.
Ergebnis
Der Kanal wird zum Festpreis kalkuliert, die Sonderlogik über Projekttage zu 990 € netto abgerechnet.

Illustrative Szenarien aus typischen Projektverläufen (Projekterfahrung), anonymisiert und ohne Kundenangaben. Alle Preise netto zzgl. USt.

Laufende Kosten nach dem Go-Live

Eine Schnittstelle ist kein Möbelstück, das man einmal aufstellt. ERP-Updates ändern Feldinhalte, Shop-Releases verändern Endpunkte, und Gesetzgebung ändert Belegregeln — die E-Rechnungspflicht ist dafür das aktuellste Beispiel. Für den laufenden Betrieb gibt es deshalb drei Bausteine, die Sie einzeln oder kombiniert buchen können. Keiner davon ist Pflicht, und keiner verlangt eine Bindung über die vereinbarte Laufzeit hinaus.

Das Wichtigste zu unseren Preisen

  • Setup-Festpreise gelten je Anbindung, nicht pauschal für das Gesamtprojekt: ab 1.490 € netto für Beleg- und Zahlungsanbindungen, ab 4.900 € netto für Warenwirtschaft, ab 6.900 € netto für Dynamics 365 Business Central und ab 9.900 € netto für SAP Business One.
  • Der Projekttag kostet 990 € netto und ist ein Paketpreis für einen reservierten Arbeitstag inklusive Abstimmung, Dokumentation und Übergabe.
  • Der Stundensatz beträgt 119 € netto und eignet sich für abgegrenzte Einzelarbeiten. Acht reine Umsetzungsstunden ergeben rechnerisch 952 € — der Projekttag ist deshalb bewusst kein Vielfaches des Stundensatzes.
  • Verbindlich wird jeder Preis erst nach der kostenfreien Systemanalyse; ohne Blick in die Schnittstellen nennen wir nur Spannen.
  • Drittlizenzen für Konnektoren, Middleware und Exportmodule weisen wir immer getrennt vom Dienstleistungsanteil aus.
  • Alle Preise verstehen sich netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer.

Häufige Fragen zu Preisen und Abrechnung

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben zur Bearbeitung der Anfrage zu. Details in der Datenschutzerklärung.