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SAP, DATEV und Dynamics Experten

ERP-Integration für Mode, die jede Variante beherrscht

Ein Damenblazer in acht Farben und sechs Größen ergibt 48 Varianten — jede mit eigener EAN, eigenem Bestand und eigenem Preis. Wir bauen die Integrations-Architektur, die Variantenmatrix, Saison-Kollektionen und Omnichannel-Bestände zuverlässig aus Ihrem Mode-ERP in den Shop bringt.

Mode-ERP-Anbindung ab 4.900 € netto Varianten- und Saison-Steuerung Omnichannel-Bestand in Echtzeit

bidirektional

Echtzeit-Sync

50+

Integrationsprojekte (Projekterfahrung)

48

Varianten je Style automatisch (Projekterfahrung)

99,8 %

Schnittstellenverfügbarkeit (Projekterfahrung)

Festpreise · netto zzgl. USt.

ab 4.900 € je Mode-ERP-Anbindung
  • Festpreis je Anbindung statt offener Aufwandsschätzung
  • Variantenmatrix, Saison-Logik und Omnichannel-Bestand inklusive
  • JTL-Wawi, Microsoft Dynamics 365 und SAP Business One angebunden
  • Verbindlicher Preis nach kostenfreier Systemanalyse

JTL-Warenwirtschaft ab 4.900 €, Microsoft Dynamics 365 Business Central ab 6.900 €, SAP Business One ab 9.900 €. Marktplatz-Anbindung ab 2.480 € je Kanal, Erweiterungen nach Aufwand 990 € pro Projekttag (119 € pro Stunde). Konnektor- und Middleware-Lizenzen weisen wir transparent und getrennt aus. Alle Preise netto zzgl. USt. Der Projekttag ist ein Paketpreis für einen reservierten Arbeitstag und damit bewusst kein Vielfaches des Stundensatzes — die Herleitung steht auf der Preisübersicht.

Kein anderer Handelsbereich stellt so hohe Anforderungen an das Varianten-Management wie die Modebranche. Jeder Artikel existiert in einer Kombination aus Farbe, Größe und Materialausführung, jede Kombination hat ihre eigene EAN, ihr eigenes Bild, ihren eigenen Bestand und oft ihren eigenen Preis. Hinzu kommen saisonale Kollektionswechsel, bei denen hunderte Artikel gleichzeitig aktiviert oder ausgesteuert werden müssen. Die ERP-Integration in der Modebranche muss diese strukturelle Komplexität beherrschen — nicht trotz ihr arbeiten. Wir entwickeln Schnittstellen, die Ihr Modehandels-ERP und Ihren Online-Shop synchron halten, vom Variantenstamm über Kollektionsdaten bis zum Lagerbestand im Stückgenauen.

Drei Wege, einen Style in den Shop zu bringen
Warum Mode eine spezialisierte ERP-Integration braucht
Ein Damenblazer in acht Farben und sechs Größen ergibt 48 SKUs. Wie jeder Ansatz mit dieser Variantenmatrix umgeht. Beispielhafte Darstellung — Werte illustrativ.
Manuelle PflegeFehleranfällig
48 SKUs je Style von Hand angelegt
EAN- und Bildzuordnung manuell
Bestand läuft über Kanäle auseinander
Sale-Start Artikel für Artikel umgestellt
Datenqualität gering, hoher Innendienst-Aufwand
Standard-KonnektorGrenzen bei Mode
Basis-Artikel synchronisiert
Variantenmatrix nur flach abgebildet
Keine Saison- und Pre-Order-Logik
Größenraster je Kategorie nicht getrennt
Läuft, stößt aber bei Kollektionslogik an Grenzen
Mode-Integrationab 4.900 € netto
Farbe × Größe × EAN als dreistufige Hierarchie
Bilder je Farbcode automatisch zugeordnet
Saison, Pre-Order und Sale zeitgesteuert
Omnichannel-Bestand mit Reservierung
Datenqualität hoch, kein manueller Eingriff je Preisschritt
Varianten je Style48automatisch aus dem ERP
Bestand im Shop< 60 snach Lagerbewegung
Überverkäufe0durch Reservierung ab Warenkorb
Reservierung ab Warenkorbkein Überverkauf bei 3 Stück Bestand
FestpreisMode-ERP-Anbindung ab 4.900 € netto
Drei Integrationsansätze für einen Mode-Style im Vergleich: von der manuellen Pflege über den Standard-Konnektor bis zur spezialisierten Mode-Integration ab 4.900 € netto. Beispielhafte Darstellung — Werte illustrativ.

Die besonderen Herausforderungen der Mode-ERP-Integration

Im Fashion-Segment unterscheidet sich die Datenstruktur grundlegend von anderen Branchen. Ein Basisartikel, im ERP oft als Modell oder Style bezeichnet, ist keine eigenständige Bestelleinheit. Er ist ein Container für eine Variantenmatrix aus Farbe und Größe. Während ein Werkzeughändler einen Schraubenzieher mit einer EAN und einem Bestand führt, verwaltet ein Modehändler dieselbe Position als 48 einzelne SKUs, von denen jede separat bestellt, geliefert und verkauft wird. Diese Grundstruktur muss die Schnittstelle korrekt abbilden.

Dazu kommen saisonale Zyklen: Frühjahr/Sommer und Herbst/Winter wechseln sich ab, Carry-over-Artikel bleiben über mehrere Saisons, Sale-Phasen aktivieren gestaffelte Preisreduktionen und Pre-Order-Fenster erlauben Bestellungen auf Ware, die noch nicht im Lager ist. Jede dieser Phasen hat eigene Regeln für Sichtbarkeit, Preis und Verfügbarkeit, die aus dem ERP gesteuert und im Shop umgesetzt werden müssen. Hinzu kommen oft mehrere Vertriebskanäle: der eigene Shop, Marketplace-Anbindungen und das stationäre Geschäft müssen denselben Bestand teilen, ohne Überverkäufe zu riskieren.

Variantenmatrix und SKU-Management

Artikel-Hierarchie aus Basisartikel, Farbvariante und Größe wird vollständig aus dem ERP synchronisiert. Jede SKU erhält eigene EAN, Bestandsinformation und, sofern vorhanden, individuellen Preis.

Kollektions- und Saison-Steuerung

Geplante Aktivierung und Deaktivierung ganzer Kollektionen nach Saison-Kalender. Neue Styles erscheinen zum definierten Datum im Shop, Auslaufartikel werden automatisch ausgesteuert.

Echtzeit-Bestandssynchronisation

Stückgenaue Bestandsführung je SKU mit Event-basierter Synchronisation. Reservierungslogik verhindert Überverkäufe, auch wenn dasselbe Produkt gleichzeitig im Shop und im Ladengeschäft verkauft wird.

Saisonale Preislogik und Sale-Steuerung

Reguläre Preise, gestaffelte Sale-Rabatte und Pre-Order-Preise werden aus dem ERP übernommen. Sale-Phasen aktivieren sich automatisch zum Stichtag, ohne manuelle Eingriffe im Shop.

Produktbilder und Medienverwaltung

Farbvarianten-Bilder, Look-Book-Aufnahmen und Detailfotos werden automatisch den richtigen SKUs zugeordnet. Neue Saison-Motive werden bei Kollektionsanlage synchronisiert.

Omnichannel-Bestandslogik

Ein gemeinsamer Bestandspool für Shop, stationäres Geschäft und Marktplätze. Die Middleware verwaltet Reservierungen kanalübergreifend und verhindert Überverkäufe über alle Kanäle hinweg.

Variantenmatrix: Das Herzstück der Mode-Integration

Das zentrale Datenproblem im Modehandel ist die Variantenmatrix. Ein Basis-Style wird im ERP mit Farboptionen und einer Größentabelle angelegt. Die Größentabelle folgt je nach Produktkategorie unterschiedlichen Normierungen: Konfektionsgrößen für Oberbekleidung (XS bis 4XL oder 34 bis 52), Schuhgrößen in EU, UK und US, Ringgrößen in Millimetern oder Hosen mit Taille und Schrittlänge. Diese strukturellen Unterschiede muss die Schnittstelle kennen und korrekt in das Shop-Variantenmodell übersetzen.

Wir implementieren einen Variantenimporter, der die Style-Strukturen aus Ihrem Fashion-ERP liest und in das Variantensystem von Shopware CE überführt. Farbvarianten werden als übergeordnete Gruppenoption angelegt, Größenvarianten als untergeordnete Option. Jede resultierende SKU erhält ihre eigene EAN aus dem ERP, ihre eigene Bestandszahl und, wenn das Preismodell es vorsieht, einen eigenständigen Preis. Produktbilder werden der Farbvariante zugeordnet, damit der Shop beim Farbwechsel automatisch das korrekte Bild anzeigt, ohne erneuten Import-Trigger.

Vom ERP-Style zur Shop-Variantenstruktur

Farbvarianten und Größenraster korrekt abgebildet

Die Schnittstelle überführt die Style-Hierarchie aus dem ERP eins zu eins in die Shopware-Variantenstruktur. Jede Farb-Größe-Kombination ist als eigenständige SKU mit Bestand und EAN im Shop bestellbar. Bild-Zuordnung per Farbcode sorgt für automatisch korrekte Darstellung.

  • Basisartikel, Farbvariante und Größe als dreistufige Hierarchie
  • EAN je SKU aus ERP synchronisiert, kein manueller Aufwand
  • Variantenbilder je Farbcode, automatisch zugeordnet
  • Unterschiedliche Größentabellen je Produktkategorie unterstützt
SKU · Blazer Navy · Größe 38
EAN 4012345 000389Farbe: NavyGröße: 38 · Raster DE-KonfektionBestand: 3 StückPreis: 149 € · Sale ab 15.07.Bild: blazer-navy.jpgSaison: HW25 · Carry-over
Eine von 48 SKUs des Styles — jede mit eigenem Datensatz aus dem Mode-ERP

Saisonplanung und Kollektionssteuerung

Die Modebranche lebt von Saisonalität. Zweimal pro Jahr wird ein großer Teil des Sortiments ausgetauscht. Neue Kollektionen werden Wochen vor dem Launch im ERP angelegt und gepflegt, damit Einkauf, Lager und Vertrieb vorbereitet sind. Der Shop soll die neue Kollektion erst zum definierten Launch-Datum zeigen, nicht bereits wenn der Datensatz im ERP angelegt wird. Auslaufartikel sollen bis zur vollständigen Ausverkauf-Phase sichtbar bleiben und dann ohne manuellen Eingriff deaktiviert werden.

Wir implementieren eine Saison-Steuerungsschicht in der Middleware, die Kollektion-Daten und Aktivierungsdaten aus dem ERP liest und den Shop-Import entsprechend steuert. Neue Saison-Artikel werden vorbereitet importiert und im Shop auf "nicht sichtbar" gesetzt, bis das definierte Erscheinungsdatum erreicht ist. Carry-over-Artikel, die von einer Saison in die nächste übernommen werden, behalten ihre Produktseiten und Produktbewertungen. Sale-Artikel erhalten die Preisreduktionen zum definierten Sale-Start automatisch aus dem ERP, ohne dass im Shop manuell eingegriffen werden muss.

Pre-Order und Vorbestellung

Viele Modehändler verkaufen die neue Kollektion bereits im Vorbestellungsfenster, bevor die Ware im Lager ist. Unsere Integration unterstützt Pre-Order-Phasen mit separaten Lieferdatums-Feldern und vordefinierten Preisregeln aus dem ERP. Vorbestellte Mengen werden im ERP reserviert und fließen in die Nachbestellplanung ein.

Bestandsführung im Modehandel: Stückgenau über alle Kanäle

Im Modehandel ist Bestandsgenauigkeit besonders kritisch, weil die Sortimentstiefe hoch und die Mengen je SKU oft gering sind. Ein Oberteil in Größe S, Farbe Dunkelblau, hat vielleicht nur drei Stück auf Lager. Wenn eine davon in der Filiale verkauft wird, eine im Shop bestellt und eine im Lager reserviert ist, ist die Verfügbarkeit im Shop sofort erschöpft. Die Warenwirtschafts-Anbindung muss diese feingranulare Bestandssituation in Echtzeit reflektieren, da bereits ein einziger Überverkauf Folgekosten durch Stornierung, Rückabwicklung und Kundenkommunikation auslöst.

Wir implementieren Event-basierte Bestandssynchronisation, die auf jede Lagerveränderung sofort reagiert. Wareneingang, Kommissionierung, Filialabgang und Retoure lösen jeweils einen Sync-Trigger aus, der den Shop-Bestand der betroffenen SKU aktualisiert. Eine kanalübergreifende Reservierungslogik blockiert Bestände bereits bei der Warenkorbanlage, nicht erst bei Bestellabschluss. So wird derselbe Bestandspool sicher zwischen Online-Shop, Ladengeschäft und Marktplatzkanälen geteilt, ohne Überverkaufs-Risiko. Für saisonale Spitzenzeiten, wie den Saisonstart oder Sale-Phasen, ist die Synchronisation auf erhöhte Last ausgelegt.

Event-basierter Bestandsabgleich

Jede Lagerbewegung — Wareneingang, Kommissionierung, Filialabgang, Retoure — löst einen Sync-Event aus. Der Shop-Bestand je SKU ist stets aktuell, ohne Batch-Zyklen abzuwarten.

Überverkaufs-Schutz

Bestandsreservierung ab Warenkorb-Erstellung, nicht erst bei Bestellabschluss. Auch bei parallelen Bestellungen für denselben Artikel wird kein Überverkauf möglich.

Omnichannel-Pool-Verwaltung

Ein zentraler Bestandspool für Shop, Filiale und Marktplätze. Die Middleware verteilt Reservierungen kanalgewichtet und informiert bei Engpässen automatisch.

Preismanagement und Sale-Phasen automatisieren

Preismanagement im Modehandel unterscheidet sich durch seine Zeitdimension von anderen Branchen. Ein Artikel hat einen Einstiegspreis zum Kollektionsstart, einen Aktionspreis nach einigen Wochen, einen Sale-Preis zum Ausverkauf und möglicherweise einen Clearance-Preis am Ende der Saison. Diese Preisentwicklung wird im ERP geplant und muss automatisch in den Shop übertragen werden, ohne dass das Redaktionsteam bei jedem Preisschritt manuell eingreift.

Unsere Preis-Middleware liest den Preisplan je Artikel aus dem ERP und synchronisiert Preisänderungen zum definierten Datum. Streichpreise (ehemaliger UVP) werden als Referenzpreis übernommen und korrekt als historischer Vergleichswert dargestellt, im Einklang mit den preisrechtlichen Vorgaben der aktuellen Rechtslage zu Preisangaben und Streichpreisen. Staffelpreise für Händler-B2B-Kanäle, Mengenrabatte und kundengruppenspezifische Konditionen werden gleichzeitig in der richtigen Hierarchie synchronisiert. Über API-Schnittstellen kann die Preissteuerung auch an externe Pricing-Systeme oder Revenue-Management-Tools angebunden werden.

Die typische ERP-Landschaft im Modehandel

Die Modebranche setzt auf spezialisierte ERP-Systeme, die die Branchenstruktur mit Kollektionen, Saisons, Styles und Varianten nativ abbilden. Häufig begegnen uns Systeme wie Microsoft Dynamics 365 in Verbindung mit Fashion-Add-ons, JTL-Wawi mit Varianten-Management-Erweiterungen oder branchenspezifische Lösungen. Für die buchhalterische Anbindung über DATEV ist die Shop-ERP-Integration oft mit einer separaten Belegfluss-Integration kombiniert.

Unabhängig vom eingesetzten ERP-System analysieren wir die verfügbaren Schnittstellen und entwickeln den optimalen Integrationsweg. Moderne Fashion-ERPs bieten REST-APIs mit Varianten-Endpunkten. Ältere Systeme kommunizieren über CSV-Exporte oder proprietäre Flatfile-Formate. Für letztere entwickeln wir Transformer-Komponenten, die das Ausgangsformat in unser einheitliches Integrations-Datenmodell überführen, sodass die Shop-seitige Logik immer mit derselben Schnittstelle kommuniziert, unabhängig davon, was auf der ERP-Seite liegt. Auch die Anbindung von JTL-Warenwirtschaft und Marktplatz-Kanälen lässt sich in diese Architektur einbinden.

Retourenmanagement und Rückfluss-Logistik

Die Modebranchen-Retourenquote liegt im deutschen E-Commerce bei bis zu 50 Prozent (Handelsverband Deutschland) — deutlich höher als in anderen Segmenten. Jede Retoure muss zurück in den Shop-Bestand fließen, wenn die Ware einwandfrei ist, oder als unverkäuflich ausgebucht werden, wenn sie beschädigt ist. Diese Retouren-Logik muss zwischen Shop, ERP und Logistik-Dienstleister synchronisiert sein, damit die Bestandszahlen zu jeder Zeit korrekt sind und keine fälschlicherweise nicht mehr verfügbaren Artikel im Shop gesperrt bleiben.

Unsere Integrations-Middleware implementiert einen Retouren-Workflow, der den Retourenstatus aus dem ERP oder dem Lagerverwaltungssystem liest und den Shop-Bestand entsprechend aktualisiert. Eingehende Retouren, die als neuwertig eingestuft werden, erhöhen den Shop-Bestand automatisch. Beschädigte oder nicht wiederverkäufliche Teile werden ausgebucht ohne Bestandserhöhung. Gutschriften fließen aus dem ERP an den Shop und lösen dort die Kundenbenachrichtigung aus. So bleibt der gesamte Rückfluss transparent und der Bestand korrekt, auch in retourenintensiven Nachsaison-Phasen.

Festpreise für Ihre Mode-ERP-Anbindung

Alle Preise netto zzgl. USt. Jede Anbindung startet mit einer kostenfreien Systemanalyse und einem verbindlichen Festpreis. Umfang, ERP-System und Kanäle bestimmen den passenden Weg.

Varianten-Basispaket

Anbindung Ihrer Warenwirtschaft, zum Beispiel JTL-Wawi.

ab 4.900 € Festpreis netto
  • Variantenmatrix Farbe × Größe mit EAN je SKU
  • Stückgenaue Bestände in nahezu Echtzeit
  • Reguläre Preise und Streichpreise synchron
  • Variantenbilder je Farbcode automatisch
  • Einrichtung und Test inklusive
Systemanalyse anfragen
Für komplexe Kollektionen

Kollektion und Omnichannel

Für Fashion-ERPs wie Microsoft Dynamics 365 Business Central.

ab 6.900 € Festpreis netto
  • Alles aus dem Varianten-Basispaket
  • Saison-Steuerung mit Aktivierungsdatum
  • Pre-Order-Phasen und Sale-Zeitplan
  • Omnichannel-Bestandspool mit Reservierung
  • Retouren-Rückfluss in den Shop-Bestand
Systemanalyse anfragen

Marktplatz je Kanal

Amazon, eBay, OTTO Market oder Kaufland anbinden.

ab 2.480 € je Kanal netto
  • Bestands- und Auftrags-Sync je Kanal
  • Attribut- und Kategorie-Mapping
  • Kanalgewichtete Reservierung
  • Zweiter Kanal zum Staffelpreis
  • Plugin- und Middleware-Lizenz separat
Systemanalyse anfragen

SAP Business One als Fashion-ERP ab 9.900 € netto. Erweiterungen und Sonderlogik nach Aufwand: 990 € pro Projekttag (119 € pro Stunde). Konnektor-, Middleware- und Plugin-Lizenzen weisen wir transparent und getrennt aus. Ein verbindliches Angebot erhalten Sie nach der kostenfreien Systemanalyse.

Unsicher, welcher Weg zu Ihrem Mode-ERP passt?

In der kostenfreien Systemanalyse sichten wir Variantenstruktur, Kollektionszyklen und Kanäle — und nennen Ihnen einen konkreten Festpreis, bevor die Entwicklung startet.

Passende Leistungen für Mode-Händler

Warenwirtschafts-Anbindung

Vollständige Warenwirtschafts-Integration mit Varianten, Beständen und Preisinformationen aus Ihrem Mode-ERP in den Shop-Betrieb.

Marktplatz-Anbindung

Synchronisation Ihres Bestands über alle Kanäle: Marktplatz-Anbindung für den gemeinsamen Bestandspool aus ERP, Shop und weiteren Kanälen.

Middleware-Entwicklung

Individuelle Middleware-Lösungen für komplexe Mode-Datenflüsse: Variantenmatrix, Saison-Logik, Pre-Order-Phasen und Retourenmanagement.

API-Entwicklung

Maßgeschneiderte API-Schnittstellen für Fashion-ERP-Systeme ohne standardisierte Konnektoren — inklusive Transformer für Flatfile- und CSV-Formate.

Häufige Fragen zur ERP-Integration im Modehandel

Vertiefende Artikel: RMA-Prozess beschreibt die Retourenabwicklung zwischen Shop und ERP, Bestandssynchronisation bei mehreren Lagern zeigt die Bestandsführung über Größen und Farben hinweg, und PIM-Integration erklärt den Aufbau der Produktdaten-Pipeline für Kollektionen.

Worum geht es?

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