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SAP, DATEV und Dynamics Experten

ERP-Anbindung in Ihrer Region umgesetzt

Von Hannover bis Göttingen: Wir verbinden Warenwirtschaft, SAP, DATEV und Dynamics mit Ihrem Online-Shop — vor Ort erreichbar, deutschlandweit remote.

Hannover Hildesheim Braunschweig Wolfsburg Göttingen Salzgitter

Setup-Festpreis · netto zzgl. USt.

ab 1.490 € Setup-Festpreis je Anbindung
  • Identische Preise in Hannover, Hildesheim, Braunschweig, Wolfsburg, Göttingen und Salzgitter
  • Keine Anfahrtspauschale für Termine in den Schwerpunktregionen
  • Verbindlicher Festpreis je Anbindung nach kostenfreier Systemanalyse
  • Außerhalb der Region vollständig remote, ohne Aufschlag

Die Preise gelten in allen Regionen gleich. Eine Beleg- oder Zahlungsanbindung beginnt bei 1.490 €, eine Warenwirtschafts-Anbindung bei 4.900 €, Microsoft Dynamics 365 Business Central bei 6.900 € und SAP Business One bei 9.900 €. Erweiterungen rechnen wir über den Projekttag 990 € netto oder den Stundensatz 119 € netto ab. Vor-Ort-Termine in den genannten Regionen berechnen wir ohne Anfahrtspauschale. Alle Preise netto zzgl. USt. Der Projekttag ist ein Paketpreis für einen reservierten Arbeitstag und damit bewusst kein Vielfaches des Stundensatzes — die Herleitung steht auf der Preisübersicht.

Eine Schnittstelle zwischen ERP und Onlineshop ist kein Produkt von der Stange, sondern ein Projekt, das über Monate läuft und danach jahrelang im Betrieb bleibt. Persönlicher Kontakt hilft dabei erheblich: Prozessaufnahmen gehen schneller, wenn Einkauf, Lager und Buchhaltung gemeinsam am Tisch sitzen, und ein Termin vor Ort klärt oft mehr als drei Videokonferenzen. Unser Sitz in Söhlde liegt im Dreieck Hannover, Hildesheim und Braunschweig — von dort erreichen wir die wirtschaftsstarken Regionen Südniedersachsens in kurzer Zeit. Diese Übersicht zeigt, welche Themen uns in welcher Region begegnen und wie die Zusammenarbeit konkret abläuft.

Vor-Ort-Termine im südlichen Niedersachsen

Unser Sitz in Söhlde liegt im Dreieck Hannover, Hildesheim und Braunschweig. Aus dieser Lage erreichen wir die genannten Regionen für Prozessaufnahmen, Workshops und Go-Live-Termine in der Regel innerhalb einer Fahrstunde. Für alle anderen Standorte arbeiten wir remote — technisch ohne Unterschied.

Sechs Regionen, ein Integrationsteam

Die Anforderungen unterscheiden sich spürbar: In Hannover treffen wir auf gewachsene ERP-Landschaften mit mehreren Vorsystemen, in Wolfsburg und Braunschweig auf EDI-geprägte Zulieferketten, in Göttingen auf technische Sortimente mit hohem Dokumentationsbedarf, in Salzgitter auf Produktions- und Werksbestände. Fachlich arbeiten wir überall mit denselben Bausteinen — SAP-Integration, Dynamics 365 Shop-Integration, DATEV-Anbindung, Warenwirtschafts-Anbindung und Middleware —, aber die Reihenfolge und Priorisierung ergibt sich aus Ihrer Region und Branche. Alle Setup-Preise starten bei 1.490 € netto je Anbindung und stehen nach einer kostenfreien Systemanalyse verbindlich fest.

Warum Nähe bei Schnittstellenprojekten etwas bringt

Der aufwendigste Teil eines Integrationsprojekts ist nicht die Programmierung, sondern das Verstehen. Warum wird dieser eine Kunde anders bepreist? Warum liegt ein Artikel im Lagerort 90, obwohl es diesen Lagerort im Organigramm nicht gibt? Solche Fragen beantwortet niemand vollständig in einem Termin, weil das Wissen auf mehrere Köpfe verteilt ist. Sitzen Einkauf, Lager und Buchhaltung gemeinsam am Tisch, klären sich Widersprüche in Minuten, die per E-Mail über Wochen laufen würden.

Deshalb legen wir den Schwerpunkt der Vor-Ort-Arbeit auf den Anfang und auf den Go-Live. Am Anfang, weil dort die Geschäftsregeln aufgenommen werden und jede unentdeckte Regel später zu einem Änderungsantrag wird. Am Go-Live, weil an diesem Tag erfahrungsgemäß Fragen auftauchen, die schneller am Bildschirm als am Telefon zu klären sind. Die Zeit dazwischen — Entwicklung, Tests, Abstimmungen — verbringen wir remote, weil dort die räumliche Nähe keinen Vorteil bringt.

Alle Beteiligten gleichzeitig

Eine Prozessaufnahme vor Ort bringt Einkauf, Lager, Buchhaltung und IT an einen Tisch. Widersprüche zwischen Abteilungen fallen sofort auf statt erst im Test.

Blick ins echte System

Sonderfälle lassen sich am laufenden ERP zeigen. Screenshots und Beschreibungen sind fehleranfällig, ein Klick durch den echten Beleg ist eindeutig.

Kurze Wege beim Go-Live

Am Umstellungstag ist Reaktionszeit wichtiger als alles andere. Wer in derselben Region sitzt, ist im Zweifel in einer Stunde vor Ort.

Feste Ansprechpartner

Sie sprechen über die gesamte Projektlaufzeit mit denselben Personen. Kein wechselndes Ticket-Team, kein Wissensverlust zwischen den Phasen.

Datenzugriff nach Absprache

Zugänge zu Produktivsystemen werden schriftlich vereinbart, zeitlich begrenzt und nach Projektende wieder entzogen — unabhängig davon, ob wir vor Ort oder remote arbeiten.

Ausbau ohne Wiedereinarbeitung

Wer die Systemlandschaft schon kennt, braucht für die zweite Ausbaustufe keine neue Analyse. Das verkürzt Folgeprojekte spürbar.

Was in den einzelnen Regionen zählt

Hannover ist das wirtschaftliche Zentrum Niedersachsens und entsprechend heterogen: Großhändler mit sechsstelligen Artikelstämmen, Dienstleister mit Abo- und Vertragsmodellen und Industriebetriebe mit eigener Fertigung. Typisch sind mehrere Vorsysteme, die historisch gewachsen sind — ein ERP, eine separate Buchhaltung, ein Lagerverwaltungssystem und ein Shop, der bisher per CSV versorgt wurde. Wir lösen das in der Regel über eine Zwischenschicht, damit nicht jedes System direkt mit jedem anderen spricht. Details zur Vorgehensweise beschreibt die Seite Shop-Integration Hannover. Der Nutzen einer Zwischenschicht zeigt sich hier besonders deutlich: Jedes System behält seine eigene Rolle, und ein Systemwechsel im Hintergrund — etwa der Ersatz des Lagerverwaltungssystems — betrifft nur einen Konnektor statt vier Direktverbindungen. Für gewachsene Landschaften ist das der Unterschied zwischen einem planbaren Ausbau und einem Projekt, das mit jeder Erweiterung teurer wird.

Hildesheim ist unser direktes Umfeld. Hier arbeiten wir überwiegend mit inhabergeführten Betrieben, die kein IT-Team im Haus haben und deshalb Wert auf verständliche Dokumentation und feste Ansprechpartner legen. Häufig steht am Anfang nicht der große Wurf, sondern eine einzelne Anbindung — etwa die DATEV-Anbindung für den Belegexport oder eine Warenwirtschafts-Anbindung für Artikel und Bestände. Der Ausbau erfolgt danach in Etappen. Mehr dazu auf der Seite Shop-Integration Hildesheim. Der Vorteil dieses Vorgehens ist die Kostenkontrolle: Jede Ausbaustufe hat einen eigenen Festpreis und einen sichtbaren Nutzen, statt dass ein großes Budget für ein Ergebnis freigegeben wird, das erst nach Monaten sichtbar ist. Betriebe ohne eigene IT-Abteilung behalten so die Entscheidung darüber, wann der nächste Schritt kommt.

Braunschweig ist stark von Forschung, Industrie und technischem Handel geprägt. Wer als Zulieferer für größere Unternehmen arbeitet, bekommt Bestellungen selten über ein Webformular, sondern über EDI-Nachrichten oder Beschaffungsportale. Diese Kanäle müssen in dieselben Auftragsprozesse münden wie die Shop-Bestellungen, sonst entstehen zwei getrennte Welten im ERP. Wie wir EDI und Shop zusammenführen, beschreibt die Seite Shop-Integration Braunschweig. Für den Betrieb bedeutet die Zusammenführung vor allem weniger Doppelarbeit: Eine EDI-Bestellung und eine Shop-Bestellung landen als derselbe Auftragstyp im ERP, werden gleich kommissioniert und gleich fakturiert. Der Vertriebsinnendienst muss nicht mehr wissen, aus welchem Kanal ein Auftrag stammt, um ihn richtig zu bearbeiten.

Wolfsburg ist automobil geprägt. Zulieferer und Dienstleister arbeiten hier mit engen Taktzeiten und klaren Anforderungen an Rückmeldungen: Auftragsbestätigung, Lieferavis und Rechnungsdaten müssen zuverlässig und nachvollziehbar fließen. Für den Shop bedeutet das vor allem verlässliche Bestände und saubere Statusrückmeldungen aus dem ERP. Die regionalen Besonderheiten fasst die Seite Shop-Integration Wolfsburg zusammen. Praktisch heißt das: Statusinformationen fließen nicht nur vom Shop ins ERP, sondern auch zurück. Wenn ein Kunde im Shop sieht, dass sein Auftrag kommissioniert und avisiert wurde, entfällt die Nachfrage per Telefon — und genau diese Nachfragen binden im Tagesgeschäft die Zeit, die für die eigentliche Auftragsabwicklung fehlt.

Göttingen bringt einen produktionsnahen Mittelstand mit erklärungsbedürftigen Produkten mit: Messtechnik, Laborbedarf, Feinwerktechnik. Solche Sortimente leben von technischen Attributen, Datenblättern und Varianten, die im ERP oder PIM gepflegt werden und im Shop vollständig ankommen müssen. Häufig kommt eine API-Entwicklung ins Spiel, weil Standardkonnektoren die Attributtiefe nicht abbilden. Mehr dazu unter Shop-Integration Göttingen. Der wirtschaftliche Effekt liegt in der Vorqualifizierung: Wenn technische Attribute filterbar im Shop stehen, finden Kundinnen und Kunden das passende Produkt selbst und rufen erst an, wenn es wirklich um eine Anwendungsfrage geht. Für erklärungsbedürftige Sortimente verschiebt das den Aufwand vom Beantworten einfacher Fragen zur echten Beratung.

Salzgitter ist von Produktion, Stahl und technischem Handel geprägt. Bestände liegen hier nicht nur im Lager, sondern auch in der Fertigung, und Lieferzeiten hängen von Produktionsplänen ab. Der Shop muss deshalb mehr zeigen als eine Zahl: Verfügbarkeit, realistischer Liefertermin und gegebenenfalls der Hinweis auf Streckenlieferung. Wie wir das abbilden, beschreibt die Seite Shop-Integration Salzgitter. Der Nutzen ist eine belastbare Lieferzusage. Wenn der Shop nicht nur einen Lagerbestand, sondern auch geplante Zugänge aus der Fertigung kennt, kann er einen realistischen Termin nennen statt eines pauschalen Hinweises auf Anfrage. Genau daran entscheidet sich im technischen Handel häufig, ob eine Anfrage zur Bestellung wird.

Außerhalb der Region: bundesweit remote

Schnittstellenprojekte lassen sich technisch vollständig aus der Ferne umsetzen. Entwicklung, Tests und Betrieb laufen ohnehin über gesicherte Zugänge, und die Dokumentation entsteht schriftlich statt am Whiteboard. Was außerhalb der Schwerpunktregionen anders ist, betrifft die Organisation: Wir planen mehr kürzere Videotermine statt weniger langer Präsenztage und arbeiten stärker mit vorbereiteten Fragebögen, damit die Prozessaufnahme nicht an fehlenden Ansprechpartnern hängen bleibt.

Preislich macht die Entfernung keinen Unterschied. Der Setup-Festpreis je Anbindung, der Projekttag und der Stundensatz gelten bundesweit unverändert; eine Anfahrtspauschale berechnen wir grundsätzlich nicht. Wenn ein Vor-Ort-Termin außerhalb der Region fachlich sinnvoll ist — etwa bei einer komplexen Bestandsmigration —, stimmen wir das vorher gesondert ab. Die vollständige Preislogik steht auf der Preisübersicht.

Systemanalyse für Ihre Region

Wir sehen uns Ihre Systemlandschaft an und nennen einen Festpreis je Anbindung — kostenfrei und unverbindlich, vor Ort oder per Video.

Vor Ort oder remote: So läuft die Zusammenarbeit

In der Praxis mischen sich beide Arbeitsweisen. Die Prozessaufnahme findet gern vor Ort statt, weil dort alle Beteiligten gleichzeitig erreichbar sind und Sonderfälle direkt am System gezeigt werden können. Entwicklung, Tests und Abstimmungen laufen anschließend remote — mit Videoterminen, schriftlichen Statusberichten und sicherem Zugriff auf die freigegebenen Systeme. Zum Go-Live und bei größeren Ausbaustufen kommen wir auf Wunsch wieder vorbei. Außerhalb der genannten Regionen arbeiten wir vollständig remote; technisch macht das keinen Unterschied, organisatorisch planen wir dann etwas mehr Zeit für die Abstimmung ein.

Unabhängig vom Standort gelten dieselben technischen Grundsätze. Welche Architektur zu Ihrer Ausgangslage passt, beschreibt der Fachartikel REST-API oder Middleware; wie oft und in welcher Form synchronisiert werden sollte, klärt Webhooks vs. Polling; und was bei einem Systemausfall mit offenen Datensätzen passiert, erläutert Fehlerbehandlung in Schnittstellen.

ProjektphaseVor OrtRemote
ErstgesprächOptional, meist nicht nötigStandard, rund 30 Minuten per Video
ProzessaufnahmeEmpfohlen, alle Beteiligten gleichzeitigMöglich, mit vorbereitetem Fragebogen
Mapping und AngebotNicht erforderlichSchriftlich, mit Rückfragen per Video
Entwicklung und TestsNicht erforderlichStandard, über gesicherte Zugänge
Go-LiveAuf Wunsch persönlich begleitetMit Bereitschaft am Umstellungstag
Betrieb und AusbauBei größeren AusbaustufenStandard, inklusive Monitoring

Wie sich Präsenz und Remote-Arbeit im Projekt verteilen

Ein typisches Projekt beginnt mit ein bis zwei Präsenztagen, läuft dann über mehrere Wochen remote und endet wieder mit einem gemeinsamen Termin zur Umstellung. Diese Verteilung hat sich als guter Kompromiss zwischen Verständnis und Effizienz erwiesen: Sie zahlen keine Reisezeit für Arbeit, die am Bildschirm ohnehin besser läuft, verlieren aber auch nicht die Genauigkeit, die nur ein gemeinsamer Blick auf das System bringt.

  • Präsenz dort, wo Wissen zusammengetragen wird
  • Remote dort, wo konzentriert entwickelt und getestet wird
  • Schriftliche Dokumentation als gemeinsame Grundlage
Woche 1
Prozessaufnahme vor Ort
Einkauf, Lager und Buchhaltung an einem Tisch, Sonderfälle direkt am System gezeigt.
Woche 2–3
Mapping und Festpreis
Feldzuordnung schriftlich, Angebot je Anbindung.
laufend
Umsetzung remote
Entwicklung, Tests und Statusberichte über gesicherte Zugänge.
Go-Live
Begleitung vor Ort
Auf Wunsch persönlich am Tag der Umstellung.

Welche Anbindung passt zu Ihrem System

Die Regionsseiten beschreiben das Umfeld, die Leistungsseiten die Technik. Läuft SAP Business One oder S/4HANA im Hintergrund, führt der Weg über die SAP-Integration. Bei Microsoft-Systemen greift die Dynamics 365 Shop-Integration, bei kleineren Systemen die JTL-Wawi Shop-Anbindung oder die Lexware-Anbindung. Für die Buchhaltung sorgt die DATEV-Anbindung, für Zahlungsströme die Zahlungsanbindung. Verkaufen Sie zusätzlich über Plattformen, kommt die Marktplatz-Anbindung hinzu; bei vielen parallelen Datenflüssen entkoppelt eine Middleware die Systeme. Fehlt eine passende Standardschnittstelle, entsteht sie in der API-Entwicklung.

Branchen in der Region

Region und Branche hängen eng zusammen. Für den Großhandel stehen Staffelpreise und Kundenkonditionen im Vordergrund, für die Industrie Stücklisten, Varianten und Ersatzteile. Der Fachhandel braucht Filialbestände und gepflegte Sortimente, Lebensmittel und Getränke zusätzlich Chargen, MHD und Deklarationsdaten. In Mode und Textil dominieren Größen-Farben-Matrizen und Retouren, in Elektronik und Technik technische Attribute und Dokumentationspflichten. Eine Übersicht aller Branchen finden Sie auf der Seite Branchen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Persönliche Termine in Hannover, Hildesheim, Braunschweig, Wolfsburg, Göttingen und Salzgitter, Umsetzung überwiegend remote.
  • Vor Ort arbeiten wir vor allem bei Prozessaufnahme und Go-Live, dazwischen remote — das spart Reisezeit, ohne Genauigkeit zu verlieren.
  • Fachlich identische Bausteine in allen Regionen: ERP-Anbindung, Buchhaltung, Zahlungen, Marktplätze und Middleware.
  • Setup-Festpreis ab 1.490 € netto je Anbindung, verbindlich nach kostenfreier Systemanalyse.
  • Regionale Unterschiede liegen in der Priorisierung: EDI im Automotive-Umfeld, Attributtiefe bei technischen Sortimenten.
  • Außerhalb der Schwerpunktregionen arbeiten wir bundesweit remote — technisch ohne Einschränkung.

Alle Standorte im Überblick