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SAP, DATEV und Dynamics Experten

Shop-Integration Wolfsburg für Automotive, Zulieferer und Fachhandel

Wir verbinden Ihren Online-Shop bidirektional mit SAP, DATEV, Microsoft Dynamics oder Ihrer Warenwirtschaft — inklusive EDI-Anbindung an OEM- und Tier-1-Systeme im Wolfsburger Automotive-Cluster. Feste Setup-Preise ab 1.490 € netto und Vor-Ort-Betreuung in rund 50 Minuten.

Anbindungen ab 1.490 € netto SAP, DATEV und Dynamics Experten Vor-Ort in Wolfsburg in ~50 min

GoBD

konforme Belegübergabe

50+

Integrationsprojekte

~50 min

nach Wolfsburg

99,8 %

Schnittstellenverfügbarkeit

Festpreise · netto zzgl. USt.

ab 1.490 € Setup-Festpreis netto
  • Je Anbindung ein fester Setup-Preis statt offener Aufwandsspanne
  • SAP, DATEV, Microsoft Dynamics und JTL für Wolfsburger Zulieferer und Händler
  • EDI-Anbindung an OEM- und Tier-1-Systeme (EDIFACT, VDA)
  • Vor-Ort-Analyse und Go-Live-Begleitung im Raum Wolfsburg

DATEV-Fibu-Anbindung ab 1.490 €, JTL-Wawi-Anbindung ab 4.900 €, Microsoft Dynamics 365 Business Central ab 6.900 € und SAP Business One ab 9.900 € netto. Marktplatz-Anbindung ab 2.480 € je Kanal, Erweiterungen zum Projekttag von 990 € netto (Stundensatz 119 €). Laufende Konnektor-Lizenzen weisen wir transparent und getrennt aus. Der Projekttag ist ein Paketpreis für einen reservierten Arbeitstag und damit bewusst kein Vielfaches des Stundensatzes — die Herleitung steht auf der Preisübersicht.

Die Wirtschaft rund um Wolfsburg ist durch eine Besonderheit geprägt, die kaum eine andere Region in Deutschland aufweist: ein einzelner Konzern als dominantes Gravitationszentrum, um das sich ein dichtes Ökosystem aus Tier-1- und Tier-2-Zulieferern, Dienstleistern und Händlern gruppiert. Dieses Ökosystem stellt außergewöhnliche Anforderungen an die Systemintegration. Wer als Zulieferer oder Händler in der Region tätig ist, braucht nicht nur einen funktionierenden Online-Shop, sondern eine Integrationslösung, die mit den hohen Prozessstandards der Automotive-Branche Schritt hält. Genau das entwickeln wir, individuell und belastbar.

Manueller Auftragsdurchlauf gegen automatisierten Datenfluss

Vom Medienbruch zum automatischen Datenfluss
Wie viel Auftragsbearbeitung noch von Hand läuft
Jede Ausbaustufe der Shop-Integration verlagert mehr Routinearbeit vom Innendienst in die Middleware — bis nahezu jeder Auftrag automatisch zwischen Shop und ERP fließt. Beispielhafte Darstellung — Werte illustrativ.
Ausgangslage · Aufträge, Bestände und Belege per Hand ins ERP100 %
ERP-Konnektor: Artikel, Preise und Aufträge laufen automatisch40 %
Echtzeit-Bestand und DATEV-Belegfluss ohne Nachbuchung15 %
EDI-Anbindung an OEM- und Tier-1-Systeme (EDIFACT, VDA)unter 5 %
Setup-Festpreisab 1.490 €DATEV-Fibu-Anbindung netto
Bestand aktuellunter 60 svorher: täglich
Schnittstellen-Verfügbarkeit99,8 %letzte 30 Tage
Manuelle Nacharbeitdeutlich reduziert (Projekterfahrung)
Setup-FestpreisAnbindung ab 1.490 € netto
Trichter des manuellen Aufwands: Jede Ausbaustufe der Shop-Integration verlagert mehr Routinearbeit vom Innendienst in die Middleware. Setup-Festpreis je Anbindung ab 1.490 € netto.

Wolfsburg als Wirtschaftsstandort: Was die Region besonders macht

Rund um Wolfsburg hat sich über Jahrzehnte eine Zuliefererstruktur entwickelt, die sich durch enge Lieferketten, exakte Terminvorgaben und hohe Datenqualitätsstandards auszeichnet. Unternehmen, die als Lieferanten qualifiziert sind, müssen EDI-Anbindungen über EDIFACT oder VDA-Standards beherrschen, Just-in-Time-Lieferungen datengestützt absichern und Änderungen in Produktionsabrufen innerhalb weniger Stunden verarbeiten. Diese Anforderungen prägen die gesamte IT-Landschaft der Region, von mittelgroßen Zulieferern bis hin zu spezialisierten Fachhandelsunternehmen, die die Branche mit Betriebsmitteln, Werkzeugen und Dienstleistungen versorgen.

Gleichzeitig ist Wolfsburg ein Wirtschaftsstandort mit breiter Basis. Neben der Automotive-Industrie gibt es einen lebhaften Fachhandel, Großhändler für Industriebedarf und eine wachsende Dienstleistungslandschaft. Alle diese Unternehmen teilen ein gemeinsames Integrationsproblem: Ihr Online-Shop und Ihr ERP-System sprechen nicht miteinander. Bestellungen landen im Shop, müssen aber manuell ins ERP übertragen werden. Lagerbestände im System stimmen nicht mit dem Shop überein. Rechnungen werden doppelt erfasst. Diese Brüche kosten Zeit, produzieren Fehler und belasten Kundenbeziehungen, gerade in einer Region, in der Prozesszuverlässigkeit als selbstverständlich gilt.

ERP-Systeme im Raum Wolfsburg: Was wir täglich anbinden

SAP Business One und S/4HANA

Bidirektionale Synchronisation von Artikelstammdaten, Kundenkonditionen und Aufträgen zwischen Shop und SAP. Echtzeit-Bestandsabfragen über RFC/BAPI oder OData-Services. Besonders relevant für Wolfsburger Zulieferer mit Produktionsanbindung. Mehr zu unserer SAP-Kompetenz.

DATEV und Finanzbuchhaltung

Automatischer Belegexport im DATEV-Format: Rechnungen, Gutschriften und Zahlungseingänge fließen ohne manuelle Buchung in die DATEV-Umgebung. Kontenrahmen SKR03 und SKR04 vorkonfiguriert, DSGVO-konform.

Microsoft Dynamics 365

REST-API-basierte Integration mit Dynamics 365 Business Central und Finance. Debitorenstammdaten, Preislisten und Auftragsbestätigungen werden automatisch zwischen Shop und CRM/ERP synchronisiert. Details zur Dynamics-Integration.

Warenwirtschaft und JTL

Nicht jedes Wolfsburger Unternehmen arbeitet mit SAP. Wir integrieren JTL-Wawi, Sage, Xentral, SelectLine und weitere Warenwirtschaftssysteme. Details zur Warenwirtschafts-Anbindung und zur JTL-Integration.

Logistik und Versand

Anbindung an Lagerverwaltungssysteme und Versanddienstleister-APIs. Automatische Versandetiketten-Generierung, Sendungsverfolgung im Kundenkonto und Retourenmanagement, auch für zeitkritische Lieferungen in der Automotive-Region.

Marktplatz-Anbindung

Bestands-, Preis- und Auftragsdaten fließen über eine zentrale Middleware-Schicht zu allen Vertriebskanälen. Mehr zur Marktplatz-Integration und zum Bestandsabgleich über alle Kanäle.

Besondere Anforderungen der Automotive-Zuliefererbranche

Die Wolfsburger Automotive-Zuliefererlandschaft stellt Anforderungen an die Systemintegration, die weit über das hinausgehen, was ein Standard-Shopware-Konnektor leisten kann. EDI-Abrufe müssen in Echtzeit verarbeitet und bestätigt werden. Lieferpläne aus SAP werden zu genauen Kommissionieranweisungen für das Lager. Rückmeldefähigkeiten von Betriebsmitteln und Werkzeugen erfordern Artikelstammdaten mit technischen Merkmalen und Zertifizierungsdaten. All das muss nahtlos zwischen dem ERP und dem Online-Vertriebskanal fließen.

Automotive-Kompetenz in der Schnittstelle

Wir kennen die spezifischen Datenstrukturen und Prozessanforderungen der Automotive-Branche aus der Projektarbeit. Von VDA-5000-Stammdaten über EDI-Bestellabruf bis zur Seriennummernverfolgung entwickeln wir Integrationslösungen, die zu Ihrem Lieferantenumfeld passen. Sprechen Sie uns an.

Typische Integrationsprojekte im Raum Wolfsburg

Ablösung manueller Datenübertragung

Viele Unternehmen in der Region betreiben bereits einen Online-Shop, übertragen Bestellungen aber noch manuell oder per CSV-Export ins ERP. Wir ersetzen diesen Medienbruch durch eine Echtzeit-Schnittstelle, die Aufträge, Kundendaten und Rechnungen automatisch synchronisiert und so den Bearbeitungsaufwand erheblich reduziert.

Echtzeit-Bestandssynchronisation für Zulieferer

Wenn Lagerbestände nur einmal täglich aktualisiert werden, entstehen Überverkäufe und Lieferverzögerungen, die in der Automotive-Branche besonders kritisch sind. Wir implementieren Event-basierte Bestandsführung: jede Warenbewegung im ERP wird innerhalb von Sekunden im Shop sichtbar.

B2B-Kundenportal mit ERP-Konditionen

Wolfsburger Industrieunternehmen kaufen selten zu Listenpreisen. Ein Self-Service-Portal, in dem Geschäftskunden ihre individuellen Konditionen, Rahmenvertragspreise und Bestellhistorien einsehen können, direkt aus dem ERP gespeist, erhöht die Bindung und reduziert den Beratungsaufwand im Vertrieb erheblich.

Seriennummern und Chargenverfolgung

Wer an Automobilhersteller oder Tier-1-Zulieferer liefert, muss Seriennummern und Chargeninformationen lückenlos dokumentieren. Wir integrieren die Rückverfolgbarkeit vom Online-Bestellvorgang bis zur ERP-Buchung, sodass Ihre Qualitätsabteilung jederzeit Auskunft geben kann.

Warum regionale Präsenz bei komplexen Projekten den Unterschied macht

Systemintegration lässt sich nicht vollständig aus der Ferne durchführen. Die wirklich entscheidenden Fragen, warum eine Bestellung im ERP über drei Freigabestufen läuft, warum es für denselben Artikel zwei Stammsätze gibt, wie die Lagerverwaltung mit dem Produktionsplanungssystem zusammenspielt, beantworten sich nur im persönlichen Gespräch vor Ort. Das gilt besonders in Wolfsburg, wo Prozesse eng aufeinander abgestimmt sind und ein Verständnis des Produktionsumfelds unerlässlich ist.

Unser Büro liegt in Söhlde im Landkreis Hildesheim, rund 65 Kilometer südwestlich von Wolfsburg. Für Workshops, Anforderungsanalysen und Go-Live-Begleitung sind wir regelmäßig bei unseren Kunden in Wolfsburg und der gesamten Region vor Ort. Diese Erreichbarkeit beschleunigt nicht nur die Konzeptionsphase, sondern reduziert auch die Reaktionszeit bei Anlaufschwierigkeiten nach dem Go-Live erheblich: Statt Fehlerdiagnose per Ticketsystem sitzen wir gemeinsam mit Ihrer IT-Abteilung vor dem System und lösen das Problem direkt.

Unser Integrationsansatz: Middleware als verlässliche Datenzentrale

Wir setzen bei der Shop-Integration auf eine Middleware-Architektur, die als eigenständige Schicht zwischen Shop und ERP arbeitet. Dieser Ansatz hat sich gerade bei komplexen ERP-Landschaften bewährt, wie sie in der Wolfsburger Industrie häufig anzutreffen sind. Statt Shop und ERP direkt zu verdrahten, durchlaufen alle Datenflüsse eine kontrollierte Zwischenschicht. Diese übernimmt Datenformatierungen, Validierungen und die Fehlerbehandlung. Wenn sich das ERP ändert, etwa durch ein Major-Update von SAP Business One auf S/4HANA, muss nur die Middleware angepasst werden, nicht der gesamte Shop.

Die Middleware protokolliert jeden Datentransfer mit Zeitstempel, Übertragungsstatus und vollständigen Nutzdaten. Bei einem fehlgeschlagenen Synchronisationsvorgang sehen Sie auf einen Blick, welche Daten zu welchem Zeitpunkt nicht übertragen wurden und warum. Automatische Retry-Mechanismen fangen temporäre Netzwerkprobleme und ERP-Ausfälle ab, ohne dass Aufträge verloren gehen. Ein konfigurierbares Alerting benachrichtigt Ihre IT-Abteilung proaktiv, bevor ein Synchronisationsproblem zu einem Lieferverzug wird. Gerade in der Wolfsburger Region, wo Produktionsunterbrechungen bei Abnehmern erhebliche Kosten verursachen können, ist dieses vorausschauende Monitoring ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Integrationsarchitektur.

Middleware als verlässliche Datenzentrale zwischen Shop und ERP

Statt Shop und ERP direkt zu verdrahten, durchlaufen alle Datenflüsse eine kontrollierte Zwischenschicht. Sie protokolliert jeden Transfer mit Zeitstempel und Nutzdaten, wiederholt fehlgeschlagene Übertragungen automatisch und alarmiert Ihre IT, bevor aus einem Sync-Problem ein Lieferverzug wird. Ändert sich Ihr ERP — etwa beim Wechsel von SAP Business One auf S/4HANA — passen wir nur die Middleware an, nicht den gesamten Shop.

Middleware-Schicht
Transformation & MappingMessage-Queue mit PufferungAutomatischer WiederanlaufDead-Letter-AnalyseProaktives AlertingVollständiges Transfer-Log

Vor-Ort-Integration im Wirtschaftsraum Wolfsburg

Von unserem Büro in Söhlde erreichen wir das Automotive-Zulieferercluster rund um Wolfsburg in etwa 50 Minuten — für Systemanalyse, Anforderungsworkshops und Go-Live-Begleitung direkt vor Ort.

Projektablauf: Von der Systemanalyse zum stabilen Betrieb

Datenqualität als Fundament der Automotive-Integration

In der Wolfsburger Automotive-Zuliefererlandschaft ist Datenqualität keine Option, sondern Voraussetzung. Unvollständige Artikelstammdaten, fehlende Merkmalsausprägungen oder inkonsistente Mengeneinheiten führen nicht nur zu Fehlern im Online-Shop, sondern können Lieferantenqualifikationen gefährden und EDI-Abrufe scheitern lassen. Deshalb beginnt jedes unserer Integrationsprojekte mit einer strukturierten Datenqualitätsanalyse.

Wir prüfen: Wie vollständig sind die Artikelstammdaten im ERP? Gibt es inkonsistente Preisstrukturen oder doppelte Kundenstämme? Stimmen Mengeneinheiten und Klassifizierungen zwischen ERP und gewünschter Shop-Darstellung überein? Sind steuerrelevante und exportrelevante Felder korrekt gepflegt? Auf Basis dieser Analyse erstellen wir einen Bereinigungsplan und unterstützen Ihr Team aktiv bei der Datenmigration. Dieser Schritt verlängert die Projektlaufzeit um einige Wochen, sichert aber den reibungslosen Betrieb der Schnittstellen über Jahre. Unternehmen im Raum Wolfsburg, die mit der SAP-Anbindung beginnen, profitieren dabei von unserer strukturierten Vorgehensweise besonders: Stammdaten, die für die SAP-Übergabe optimiert werden, verbessern gleichzeitig die Shop-Darstellung und die Auswertungsqualität im Controlling.

Für Unternehmen im Raum Wolfsburg bieten wir neben der technischen Integration persönliche Beratung vor Ort: Anforderungsworkshops, Systemanalysen und Mitarbeiterschulungen. Ob Sie als Zulieferer Ihre Betriebsmittelversorgung über einen B2B-Shop digitalisieren oder als Händler Ihre Bestellabwicklung automatisieren möchten, wir kommen zu Ihnen. Die Kombination aus Branchen-Kenntnis und Integrationskompetenz macht uns zum verlässlichen Partner für Wolfsburger Unternehmen, die ihre Systeme nahtlos verbinden wollen. Sprechen Sie auch unsere Erfahrung mit individueller API-Entwicklung für branchenspezifische Schnittstellen an. Wenn Ihr Unternehmen außerdem Lexware als Buchhaltungslösung einsetzt, werfen Sie einen Blick auf unsere Seite zur Lexware-Anbindung, die wir ebenfalls nahtlos in die Middleware-Architektur einbinden.

Systemanalyse für Ihr Wolfsburger Integrationsprojekt

Wir sichten Ihre ERP-Landschaft, EDI-Anforderungen und Datenflüsse — und nennen Ihnen einen verbindlichen Festpreis je Anbindung, bevor die Entwicklung startet.

Häufige Fragen von Wolfsburger Unternehmen

Passende Fachartikel: EDI-Anbindung beschreibt die Anbindung an Automotive-Lieferketten, Stammdaten-Synchronisation klärt die Datenhoheit zwischen den Systemen, und Idempotenz und Retry-Strategien erklärt, warum keine Bestellung doppelt im ERP landet.

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