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SAP, DATEV und Dynamics Experten

ERP-Integration für die produzierende Industrie

Industrieunternehmen liefern Konfigurationen, Stücklisten und Ersatzteile zu Maschinen mit zwanzig Jahren Lebensdauer. Wir bilden diese Komplexität ab — von der Stücklisten-Auflösung über die Ersatzteil-Identifikation bis zur Kanban-gesteuerten Nachbestellung von C-Teilen.

ERP-Integration ab 6.900 € netto Stücklisten, Ersatzteile und Kanban SAP, Dynamics und proAlpha angebunden

bidirektional

Echtzeit-Sync

50+

Integrationsprojekte

99.8%

Verfügbarkeit

15+

ERP-Systeme angebunden

Festpreise · netto zzgl. USt.

ab 6.900 € Festpreis netto
  • Standard-ERP-Anbindung: Artikel, Bestände, Preise und Aufträge bidirektional synchron
  • Ersatzteil-Shop mit Maschinen-Zuordnung über Seriennummer
  • Kanban-Regelkreise und Produktkonfigurator nach Aufwand ergänzbar
  • Verbindlicher Festpreis nach kostenfreier Systemanalyse

SAP Business One Integration ab 9.900 €, Microsoft Dynamics 365 Business Central ab 6.900 €, DATEV-Fibu-Anbindung ab 1.490 € je Anbindung. Stücklisten-, Konfigurator- und Kanban-Logik nach Aufwand — Projekttag 990 € netto (Stundensatz 119 € pro Stunde). Laufende Konnektor-Lizenzen weisen wir getrennt aus. Alle Preise netto zzgl. USt. Der Projekttag ist ein Paketpreis für einen reservierten Arbeitstag und damit bewusst kein Vielfaches des Stundensatzes — die Herleitung steht auf der Preisübersicht.

Die Industrie stellt besondere Anforderungen an die Shop-Integration. Es geht nicht um einfache Produktkataloge mit Bild und Preis, sondern um technische Produkte mit hunderten Merkmalen, Stücklisten mit verschachtelten Baugruppen, Ersatzteile, die über Maschinen-Seriennummern identifiziert werden, und Kanban-Regelkreise, die Nachbestellungen automatisch auslösen, wenn der Bestand einen Schwellenwert unterschreitet. Die Verbindung zwischen Online-Shop und ERP muss diese industrielle Komplexität vollständig abbilden, sonst bleibt der Shop ein Fremdkörper, den weder Ihre Kunden noch Ihr Vertrieb akzeptieren.

Industrieprojekte kombinieren in der Regel mehrere Integrationsbausteine: Läuft SAP im Hintergrund, beschreibt die SAP-Integration die technischen Wege, bei Microsoft-Systemen die Dynamics 365 Shop-Integration. Fehlt eine passende Standardschnittstelle, entsteht sie in der API-Entwicklung; viele parallele Datenflüsse entkoppelt eine Middleware. Ersatzteil- und Zubehörsortimente binden wir über die Warenwirtschafts-Anbindung an, die Buchhaltung über die DATEV-Anbindung. Verwandte Szenarien beschreiben die Seiten Großhandel und Elektronik und Technik.

Integrations-Projektablauf: von der Systemanalyse zum Go-Live

Integrations-Projektablauf
Von der Systemanalyse zum Go-Live des Ersatzteil-Shops
Ein Industrieprojekt in sechs Phasen — erste Datenflüsse laufen früh produktiv, Stücklisten und Kanban folgen schrittweise. Beispielhafte Darstellung — Werte illustrativ.
Woche 1–2 · abgeschlossen
Systemanalyse & Schnittstellen-Inventur
ERP-Module, verfügbare APIs (REST, SOAP, RFC) und geschäftskritische Datenflüsse aufgenommen. Verbindlicher Festpreis steht.
Woche 3–4 · abgeschlossen
Datenmodell & Mapping
Feldzuordnung für Artikel, Stücklisten, Preise, Kunden und Aufträge. Cross-Referencing der Nummernkreise definiert.
Woche 5–9 · läuft
Middleware & Stücklisten-Abbildung
Konnektor entwickelt, mehrstufige Stückliste als navigierbarer Baum, Echtzeit-Bestände. Erste Datenflüsse bereits produktiv.
Woche 10–12
Konfigurator & Kanban-Regelkreis
Regelbasierte Varianten, Meldebestand-Automatik und Seriennummern-Ersatzteilsuche angebunden.
Woche 13
Last- & Contract-Test
End-to-End-Test gegen das ERP-Testsystem, Lasttest mit realen Artikelmengen, Breaking-Change-Erkennung.
Woche 14 · Go-Live
Go-Live & Hypercare
Schrittweise Aktivierung, Monitoring aller Sync-Prozesse, begleitete erste Betriebswochen.
Erste Datenflüsseab Woche 4produktiv
Ersatzteil-Shop live10–14 WochenArtikelsync + Bestellfluss
Festpreisab 6.900 €nach Systemanalyse
Woche 5–9Middleware läuft · erste Syncs produktiv
FestpreisERP-Integration ab 6.900 € netto
Ein Industrieprojekt in sechs Phasen — erste Datenflüsse laufen ab Woche 4 produktiv, der Ersatzteil-Shop geht nach 10 bis 14 Wochen live. Beispielhafte Darstellung.

Stücklisten-Integration: Vom ERP in den Shop

In der Industrie werden Produkte nicht einzeln verkauft, sondern als Teil von Baugruppen, Anlagen oder Systemen. Ein Maschinenersatzteil ist nur sinnvoll, wenn der Kunde weiß, in welche Baugruppe es gehört und welche anderen Teile für den Austausch ebenfalls benötigt werden. Die Stückliste (Bill of Materials) ist das zentrale Dokument, das diese Zusammenhänge beschreibt, und sie muss im Shop genauso navigierbar sein wie im ERP.

Unsere Integration liest mehrstufige Stücklisten aus Ihrem ERP-System und bildet sie im Shop als navigierbare Baumstrukturen ab. Der Kunde sieht die Baugruppe, kann in die Einzelteile navigieren, die benötigten Komponenten in den Warenkorb legen und sieht dabei Echtzeit-Verfügbarkeiten und Preise. Wenn eine Stückliste im ERP geändert wird, etwa weil ein Bauteil durch ein Nachfolgemodell ersetzt wird, aktualisiert sich die Shop-Darstellung automatisch. Auslaufartikel werden als solche gekennzeichnet, und das Nachfolgeteil wird empfohlen.

Ersatzteil-Shops mit Maschinen-Zuordnung

Der Ersatzteilverkauf ist für viele Industrieunternehmen ein margenstarkes Geschäftsfeld, das jedoch nur funktioniert, wenn der Kunde das richtige Teil schnell findet. In traditionellen Vertriebsprozessen ruft der Servicetechniker an, nennt die Maschinennummer und lässt sich das Teil heraussuchen. Ein digitaler Ersatzteil-Shop muss diesen Prozess abbilden: Der Kunde gibt die Seriennummer ein und sieht sofort die zugehörige Stückliste mit allen verfügbaren Ersatzteilen.

Wir integrieren die Maschinen-Stammdaten aus Ihrem ERP in den Shop, sodass jede ausgelieferte Maschine mit ihrer Konfiguration, Stückliste und Wartungshistorie verknüpft ist. Der Kunde meldet sich im Portal an, sieht seinen Maschinenpark, navigiert zur betroffenen Anlage und bestellt das Ersatzteil mit wenigen Klicks. Die Servicehistorie zeigt, welche Teile bereits ausgetauscht wurden und wann die nächste Wartung fällig ist. All diese Daten kommen aus dem ERP und werden in Echtzeit synchronisiert.

Ein Datenfluss vom ERP bis zum Warenkorb

Seriennummer statt Telefonanruf

Der Servicetechniker gibt die Maschinen-Seriennummer ein und sieht in Sekunden die zugehörige Konfiguration mit allen Ersatzteilen. Das Cross-Referencing übersetzt zwischen Ihren Artikelnummern, Hersteller- und OEM-Nummern, sodass das richtige Teil auch dann gefunden wird, wenn der Kunde nur eine fremde Nummer kennt.

  • Maschinen-Stammdaten aus dem ERP im Kundenportal
  • Servicehistorie und nächster Wartungstermin sichtbar
  • Auslaufteile mit automatischer Nachfolge-Empfehlung
Seriennummer SN-2014-7731
Cross-Referencing
Treffer: 42 Stk verfügbar
Nummernkreise15+Art-Nr · Hersteller · OEM
Zeitersparnis68 %vs. Telefonbestellung
Maschinenpark3 aktivim Kundenportal
Maschinen-Stammdaten und Servicehistorie aus dem ERP
Nächster Wartungstermin und Vorschlagsliste sichtbar
Auslaufteil erkannt — Nachfolger DS-77N empfohlen
Beispielhafte Darstellung — Werte illustrativ.

Integrationsbereiche für Industrieunternehmen

Stücklisten und Baugruppen

Mehrstufige BOM-Strukturen aus dem ERP als navigierbare Produkthierarchien im Shop. Automatische Aktualisierung bei Stücklistenänderungen, Auslaufhinweise und Nachfolge-Empfehlungen.

Produktkonfiguratoren

Regelbasierte Konfiguration von Varianten direkt im Shop. Der Konfigurator prüft Kombinationsregeln gegen die im ERP hinterlegten Fertigungsparameter und erzeugt gültige Stücklisten für die Produktion.

Kanban-Bestellautomatik

Integration von Kanban-Regelkreisen für C-Teile: Wenn der Bestand beim Kunden einen definierten Schwellenwert erreicht, löst das System automatisch eine Nachbestellung aus. Anbindung an Barcode-Scanner und IoT-Sensoren.

Ersatzteil-Identifikation

Teilesuche über Maschinen-Seriennummer, Explosionszeichnung oder Artikelmerkmale. Cross-Referencing zwischen Hersteller-Teilenummern, OEM-Nummern und eigenen Artikelbezeichnungen.

Wartungsplanung und Serviceportale

Digitale Wartungspläne im Kundenportal mit automatischer Erinnerung und Vorschlagsliste der benötigten Ersatzteile. Integration mit CMMS-Systemen für die vorbeugende Instandhaltung.

Technische Dokumentation

Verknüpfung von Produkten mit technischen Datenblättern, Zeichnungen, Zertifikaten und Sicherheitsdatenblättern aus dem DMS. Kunden finden alle Unterlagen direkt beim Produkt im Shop.

Kanban und automatisierte Nachbestellung

Die Kanban-gesteuerte Nachbestellung von C-Teilen, Verbrauchsmaterialien und Normteilen ist in der Industrie ein bewährtes Prinzip, das sich hervorragend digitalisieren lässt. Der Kunde definiert für jeden Artikel einen Meldebestand und eine Standardbestellmenge. Wenn der Bestand den Schwellenwert erreicht, entweder durch manuelle Erfassung, Barcode-Scan oder IoT-Sensor, generiert das System automatisch eine Bestellung und übergibt sie an die ERP-Integration.

Für den Kunden bedeutet das: kein manuelles Nachbestellen, keine vergessenen Bestellungen, keine Produktionsunterbrechung wegen fehlender Kleinteile. Für Ihr Unternehmen bedeutet es: planbare Auftragsvolumina, höhere Kundenbindung und die Reduzierung von Telefonbestellungen. Die Integration stellt sicher, dass Kanban-Bestellungen im ERP den gleichen Prozess durchlaufen wie manuelle Aufträge: Verfügbarkeitsprüfung, Preisberechnung, Kommissionierung und Versand.

Der Kanban-Regelkreis als digitaler Prozess

Vom Meldebestand zur ERP-Bestellung

Jeder Artikel hat einen Meldebestand und eine Standardbestellmenge. Unterschreitet der Bestand den Schwellenwert, erzeugt das System automatisch einen Auftrag und übergibt ihn an die ERP-Integration, wo er denselben Prozess wie eine manuelle Bestellung durchläuft. Die Erfassung erfolgt per Hand, Barcode-Scan oder IoT-Sensor.

  • Keine vergessenen Bestellungen, keine Produktionsstopps wegen Kleinteilen
  • Planbare Auftragsvolumina und weniger Telefonbestellungen
  • Gleiche Prüfungen wie manuelle Aufträge: Verfügbarkeit, Preis, Versand
Kanban-Regelkreis
Meldebestand je ArtikelErfassung: Hand · Barcode · IoTAuto-Auftrag ohne FreigabeERP-Prüfung: Verfügbarkeit & PreisKommissionierung & VersandBestand aktualisiert
Manuelle Bestellungen0kein Nachbestellen
Produktionsstoppsvermiedenkeine fehlenden C-Teile
Prüfungwie manuellgleicher ERP-Prozess

Was die Kanban-Anbindung im Lager auslöst

Schwellenwert je Artikel

Meldebestand und Standardbestellmenge werden pro C-Teil und Standort hinterlegt. Der Regelkreis reagiert auf Unterschreitungen, ohne dass jemand den Bestand im Kopf behalten muss.

Erfassung am Regal

Barcode-Scanner und IoT-Sensoren melden den Verbrauch direkt aus der Produktion. Auch eine manuelle Erfassung im Portal ist möglich, wenn keine Hardware vorhanden ist.

Auftrag bis Versand

Die ausgelöste Bestellung durchläuft im ERP dieselbe Verfügbarkeitsprüfung, Preisberechnung und Kommissionierung wie ein klassischer Auftrag aus dem Vertrieb.

Technische Merkmale und Produktdaten in der Industrie

Industrieprodukte werden nicht nach Farbe und Größe unterschieden, sondern nach technischen Merkmalen: Drehmoment, Nennspannung, Dichtungsklasse, Werkstoff, Toleranzklasse, Zertifizierung. Ein Kugellager hat zwanzig relevante Merkmale, ein Pneumatikzylinder dreißig, ein Frequenzumrichter fünfzig. Diese Merkmale müssen im Shop filterbar sein, damit der Einkäufer das passende Produkt findet, und sie müssen korrekt aus dem ERP oder PIM synchronisiert werden.

Unsere Integration unterstützt den Import strukturierter Merkmalssätze aus ERP- und PIM-Systemen. Die Merkmale werden mit Einheiten, Wertebereichen und Filterkategorien übernommen und im Shop über Elasticsearch facettiert durchsuchbar gemacht. Technische Zeichnungen, CAD-Dateien, Zertifikate und Sicherheitsdatenblätter werden als verknüpfte Dokumente synchronisiert und stehen dem Kunden direkt bei der Produktansicht zum Download bereit.

Die ERP-Landschaft in der Industrie

Industrieunternehmen setzen häufig branchenspezifische ERP-Systeme ein, die über Standard-Konnektoren nicht erreichbar sind. Neben den großen Systemen wie SAP und Microsoft Dynamics begegnen uns in der Industrie regelmäßig proAlpha, abas, PSIpenta, INFOR und branchenspezifische Nischenlösungen. Viele dieser Systeme wurden über Jahre mit individuellen Anpassungen erweitert, die bei der Integration berücksichtigt werden müssen.

Wir beginnen jedes Industrieprojekt mit einer detaillierten Analyse der ERP-Schnittstellen: Welche APIs stehen zur Verfügung? Welche Daten lassen sich in Echtzeit abfragen, welche nur als Batch-Export? Gibt es dokumentierte Webhooks oder müssen wir Polling-Mechanismen einsetzen? Auf Basis dieser Analyse entwerfen wir die Integrationsarchitektur und wählen für jeden Datenfluss den optimalen technischen Weg.

Was bei einer Stücklisten-Änderung im ERP passiert

  1. 1

    Änderung im ERP

    Ein Bauteil wird durch ein Nachfolgemodell ersetzt, eine Baugruppe erweitert oder ein Artikel auf Auslauf gesetzt. Die Pflege bleibt dort, wo sie hingehört: im führenden System.

  2. 2

    Sync erkennt das Delta

    Die Integration vergleicht Stand und ERP-Daten und überträgt nur die geänderten Knoten der mehrstufigen Stückliste, statt jedes Mal den vollen Baum zu replizieren.

  3. 3

    Shop aktualisiert die Darstellung

    Der navigierbare Baum, die Verfügbarkeiten und Preise werden im Shop nachgezogen. Auslaufartikel erhalten einen Hinweis, das Nachfolgeteil wird automatisch empfohlen.

  4. 4

    Contract-Test überwacht die Schnittstelle

    Automatisierte Tests erkennen Breaking Changes an der ERP-API frühzeitig, sodass wir vor einem Produktiv-Update reagieren und die Synchronisation stabil bleibt.

Projektansatz für industrielle Integrationen

Langfristige Betreuung der Industrie-Integration

Eine ERP-Shop-Integration im Industrie ist kein abgeschlossenes Projekt, sondern eine dauerhafte Verbindung, die mit den Aktualisierungen beider Systeme Schritt halten muss. Unsere Wartungspakete umfassen proaktives Monitoring aller Synchronisationsprozesse, zeitnahe Anpassung an API-Änderungen und quartalsweise Reviews der Datenqualität und Performance. Durch automatisierte Contract-Tests erkennen wir Breaking Changes frühzeitig und können vor dem Produktiv-Update reagieren. Diese langfristige Perspektive stellt sicher, dass Ihre Integration nicht nur heute, sondern auch in zwei Jahren zuverlässig funktioniert und mit Ihren wachsenden Anforderungen Schritt hält.

Branchenspezifische Herausforderungen in der Industrie

Die Integration von ERP und Shop in der Industrie bringt spezifische Herausforderungen mit sich, die in anderen Branchen weniger ausgeprägt sind. Stücklistenintegration für konfigurierbare Produkte, Anbindung an Produktionsplanungssysteme für realistische Liefertermine, Kapazitätsabfragen für Sonderanfertigungen und die Synchronisation technischer Produktattribute nach Industriestandards wie ETIM und eclass erfordern tiefes Verständnis sowohl der ERP-Logik als auch der Shop-Architektur. Unsere Projekterfahrung in der Industrie umfasst genau diese Szenarien und ermöglicht uns, typische Fallstricke von Anfang an zu vermeiden und bewährte Lösungsansätze einzusetzen.

Unsere Wartungspakete für Industrie-Integrationen umfassen das Monitoring aller Synchronisationsprozesse, die Anpassung an ERP- und Shop-Updates sowie quartalsweise Reviews der Datenqualität, Performance und Fehlerquoten. Diese langfristige Betreuung stellt sicher, dass Ihre Integration auch bei wachsenden Anforderungen und sich ändernden Systemlandschaften zuverlässig funktioniert.

Für Industrieunternehmen, die neben der ERP-Shop-Integration auch eine umfassende technische Betreuung ihres Shops benötigen, bieten wir kombinierte Wartungs- und Integrationspakete an. Ein Ansprechpartner für die gesamte technische Infrastruktur reduziert die Komplexität und stellt sicher, dass alle Systemkomponenten aufeinander abgestimmt bleiben.

Stücklisten, Ersatzteile und Kanban in einem System

Bringen Sie Ihren Maschinenpark, die Servicehistorie und die automatische Nachbestellung in einen Shop, der sich aus Ihrem ERP speist. In einem technischen Workshop prüfen wir Ihre Schnittstellen und skizzieren den Integrationspfad.

Häufige Fragen zur ERP-Integration in der Industrie

Vertiefend dazu im Blog: PIM-Integration beschreibt die Produktdaten-Pipeline für technische Artikel, EDI-Anbindung erklärt die EDIFACT-Kopplung mit Großkunden, und Streckengeschäft automatisieren zeigt die Lieferantenanbindung ohne eigenen Lagerbestand.

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