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SAP, DATEV und Dynamics Experten

Shop-Integration Braunschweig für Industrie, Automotive und Maschinenbau

Wir verbinden Ihren Online-Shop bidirektional mit SAP, DATEV, Microsoft Dynamics und JTL — inklusive EDI-Anbindung an OEM- und Tier-1-Systeme im Braunschweiger Automotive-Cluster. Feste Setup-Preise ab 1.490 € netto und Vor-Ort-Betreuung in rund 40 Minuten.

Anbindungen ab 1.490 € netto SAP, DATEV und Dynamics Experten Vor-Ort in Braunschweig in ~40 min

bidirektional

Echtzeit-Sync

50+

Integrationsprojekte

~40 min

nach Braunschweig

99,8 %

Schnittstellenverfügbarkeit

Festpreise · netto zzgl. USt.

ab 1.490 € Setup-Festpreis netto
  • Fester Setup-Preis je Anbindung statt offener Aufwandsschätzung
  • SAP, DATEV, Microsoft Dynamics und JTL für Braunschweiger Industrie
  • EDI-Anbindung an OEM- und Tier-1-Systeme (EDIFACT, VDA 4913)
  • Vor-Ort-Analyse und Go-Live-Begleitung im Raum Braunschweig

DATEV-Fibu-Anbindung ab 1.490 €, JTL-Wawi-Anbindung ab 4.900 €, Microsoft Dynamics 365 Business Central ab 6.900 € und SAP Business One ab 9.900 € netto. Erweiterungen und Sonderlogik rechnen wir zum Projekttag von 990 € netto (Stundensatz 119 €) ab. Laufende Drittlizenzen für Konnektoren weisen wir transparent und getrennt aus. Der Projekttag ist ein Paketpreis für einen reservierten Arbeitstag und damit bewusst kein Vielfaches des Stundensatzes — die Herleitung steht auf der Preisübersicht.

Braunschweig ist eine der forschungsintensivsten Städte Deutschlands. Die TU Braunschweig, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und zahlreiche Forschungsinstitute bilden ein wissenschaftliches Fundament, das direkt in die lokale Industrie ausstrahlt. Automotive-Zulieferer, Maschinenbauer und Elektronikspezialisten setzen auf komplexe ERP-Landschaften, in denen SAP-Systeme mit branchenspezifischen Produktionsplanungs- und Qualitätssicherungslösungen zusammenspielen. Wenn dieser Technologiestandort seinen Vertrieb digitalisieren will, braucht es mehr als einen Standard-Konnektor. Wir entwickeln individuelle Schnittstellenlösungen, die die Komplexität Braunschweiger Unternehmens-IT tatsächlich abbilden.

Datenqualität: manueller Abgleich gegen automatische Synchronisation

Datenqualität im Braunschweiger Maschinenbau
Manueller CSV-Abgleich gegen automatische Shop-ERP-Synchronisation
Wie sich der Ersatzteil-Vertrieb eines Zulieferers verändert, wenn Bestände, Preise und Aufträge nicht mehr per CSV, sondern in Echtzeit über die Middleware fließen. Beispielhafte Darstellung — Werte illustrativ.
Vorher · ohne Integration
Manueller CSV-Export
Bestände nur täglich aktualisiert, Überverkäufe im Ersatzteilshop, Aufträge ins ERP abgetippt, EDI-Rückmeldungen verspätet
Datenqualität gering · hoher Nacharbeitsaufwand
VS
Nachher · mit Integration
Echtzeit-Sync über Middleware
Jede Lagerbewegung in Sekunden im Shop, keine Doppelpflege, Aufträge und EDI-Belege laufen automatisch zu den OEM-Systemen
Datenqualität hoch · Nacharbeit minimal
Bestand aktuell< 60 svorher: täglich
Setup-Festpreisab 1.490 €DATEV-Fibu-Anbindung
Schnittstellen-Verfügbarkeit99,8 %letzte 30 Tage
Letzter Syncvor 12 Sek. · 0 Fehler heute
Setup-FestpreisAnbindung ab 1.490 € netto
Vorher/Nachher im Ersatzteil-Vertrieb: von der manuellen CSV-Pflege zur automatischen Shop-ERP-Synchronisation über die Middleware. Setup-Festpreis je Anbindung ab 1.490 € netto.

Braunschweig als Automotive- und Forschungsstandort: Was das für Ihre Integration bedeutet

Das Automotive-Cluster im Raum Braunschweig-Wolfsburg-Salzgitter gehört zu den dichtesten Europas. Zulieferer unterschiedlichster Tier-Ebenen sitzen im direkten Einzugsgebiet und liefern nach JIT/JIS-Prinzip. Ihre Shop-Integrationen müssen nicht nur Artikelstammdaten synchronisieren, sondern auch Lieferabrufe über EDI-Kanäle (EDIFACT, VDA 4913, ODETTE) verarbeiten und Bestell- sowie Versandstatus in Echtzeit an die Abnehmer-Systeme zurückliefern. Fehler in dieser Kette kosten nicht nur Geld, sondern gefährden Lieferantenqualifikationen.

Gleichzeitig ist die TU Braunschweig ein wichtiger Motor für technologieaffine Gründungen und Spin-offs. Start-ups aus dem Umfeld der Hochschule wachsen oft schnell und brauchen skalierbare Integrationslösungen, die mit dem Geschäft mitwachsen. Wir haben Erfahrung sowohl mit den komplexen Legacy-Landschaften etablierter Zulieferer als auch mit den modernen Cloud-ERP-Umgebungen wachsender Technologieunternehmen. Beide Welten verlangen unterschiedliche Integrationsansätze, die wir aus unserer täglichen Arbeit kennen.

ERP-Systeme im Raum Braunschweig: Was wir täglich anbinden

SAP S/4HANA und Business One

Bidirektionale Synchronisation von Artikelstammdaten, Kundenkonditionen, Aufträgen und Produktionsabrufen. RFC/BAPI-Anbindung für Legacy-Landschaften, OData-Services für S/4HANA. Unsere SAP-Kompetenz deckt Automotive-spezifische Szenarios ab.

DATEV und Finanzbuchhaltung

Automatischer Belegexport im DATEV-Format: Rechnungen, Gutschriften und Zahlungseingänge fließen ohne manuelle Buchung in Ihre DATEV-Umgebung. Kontenrahmen SKR03 und SKR04 vorkonfiguriert.

Microsoft Dynamics 365

REST-API-basierte Integration mit Dynamics 365 Business Central und Finance. Debitorenstammdaten, Preislisten und Auftragsbestätigungen synchronisieren automatisch zwischen Shop und CRM. Dynamics-Integration im Detail.

JTL und Warenwirtschaft

Nahtlose JTL-Anbindung für Händler und Maschinenbauer mit Ersatzteilshop. Bestandsführung, Auftragsübermittlung und Artikelpflege aus einem System, automatisch in den Shop gespiegelt.

EDI und Automotive-Logistik

EDIFACT- und VDA-Anbindungen für Tier-1 und Tier-2-Zulieferer im Braunschweiger Automotive-Cluster. Lieferabrufe, ASN-Meldungen und Rechnungen fließen automatisch zwischen Shop-Backend und Kundensystemen.

Marktplätze und Multi-Channel

Zentralisierte Steuerung von Online-Shop und Marktplätzen über Ihr ERP. Die Marktplatz-Anbindung sorgt für einheitliche Bestands- und Preisdaten über alle Kanäle hinweg.

Typische Integrationsprojekte im Wirtschaftsraum Braunschweig

Jedes Integrationsprojekt beginnt mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Welche Systeme sind im Einsatz, wie fließen Daten heute, und wo entstehen Brüche? Im Raum Braunschweig begegnen uns dabei charakteristische Muster, die von der industriellen Prägung des Standorts zeugen und für die wir erprobte Lösungsansätze mitbringen.

Ablösung manueller CSV-Prozesse

Gerade in gewachsenen Mittelständlern des Maschinenbaus werden Bestellungen noch per CSV-Export oder Eingabe ins ERP übertragen. Wir ersetzen diesen Medienbruch durch eine Echtzeit-Schnittstelle, die Bestellungen, Kundendaten und Rechnungen automatisch synchronisiert und Skalierbarkeit schafft.

Echtzeit-Bestandssynchronisation für Ersatzteile

Braunschweiger Maschinenbauer betreiben oft umfangreiche Ersatzteil-Shops mit Tausenden Positionen. Wenn Bestände nur täglich aktualisiert werden, entstehen Überverkäufe und Lieferverzögerungen. Wir implementieren Event-basierte Bestandsführung: jede Lagerbewegung im ERP wird innerhalb von Sekunden im Shop sichtbar.

B2B-Kundenportal mit ERP-Konditionen

Automotive-Zulieferer und Maschinenbauer brauchen Portale, in denen OEMs und Händler individuelle Preise, Rahmenvertragsvolumina und Bestellhistorien sehen. Alle Daten kommen direkt aus dem ERP, ohne Doppelpflege und ohne Zeitverzögerung.

EDI-Anbindung an Abnehmer-Systeme

Lieferabrufe von Automobilherstellern oder Tier-1-Zulieferern fließen automatisch als Aufträge ins ERP. Versandavisierungen (ASN), Lieferscheine und Rechnungen im EDIFACT- oder VDA-Format gehen automatisch zurück. Keine manuelle Dateneingabe, keine Fehlerquellen.

Warum Vor-Ort-Kompetenz im Braunschweiger Automotive-Cluster entscheidend ist

Systemintegration im industriellen Umfeld ist keine Remote-Dienstleistung. Die Anforderungen an Schnittstellen entstehen nicht in Lasten heften, sondern in Werkshallen, Lagern und Konstruktionsbüros. Wie wird eine Änderungsmitteilung für eine Zeichnung im ERP abgebildet? Warum gibt es im Artikelstamm drei verschiedene Maßeinheiten für dasselbe Bauteil? Wie werden Seriennummern zwischen Produktion, Lager und Shop-Auslieferung nachverfolgt? Diese Fragen lassen sich in einem Vor-Ort-Workshop in wenigen Stunden klären. Per E-Mail-Korrespondenz kosten sie Wochen.

Unser Büro liegt in Söhlde im Landkreis Hildesheim, rund 40 Fahrminuten von Braunschweig entfernt. Für Anforderungsworkshops, Systemanalysen und Go-Live-Begleitung sind wir regelmäßig bei unseren Kunden in Braunschweig, Salzgitter, dem Autobahndreieck Braunschweig-Süd und dem gesamten Umland vor Ort. Diese Nähe macht sich besonders in kritischen Projektphasen bemerkbar: Wenn nach dem Go-Live ein unerwartetes Schnittstellenproblem die Produktion oder den Versand blockiert, können wir innerhalb von 45 Minuten gemeinsam mit Ihrer IT vor dem System sitzen.

Automotive-Sonderkompetenz

Braunschweiger Zulieferer und Maschinenbauer haben spezifische Anforderungen: EDI-Pflicht gegenüber OEMs, strenge Rückverfolgbarkeit, JIT/JIS-Logistik und VDA-Normen. Sprechen Sie uns gezielt auf Ihre Branchenanforderungen an: Kontakt aufnehmen.

Unser Integrationsansatz: Middleware-Architektur als stabiles Fundament

Wir setzen bei der Shop-Integration auf eine Middleware-Architektur, die zwischen Shop und ERP als eigenständige Schicht arbeitet. Statt den Shop direkt mit dem ERP zu verdrahten, durchlaufen alle Datenflüsse eine kontrollierte Zwischenschicht, die Transformationen, Validierungen und Fehlerbehandlung übernimmt. Das klingt nach Mehraufwand, reduziert aber die Gesamtkomplexität erheblich: Wenn sich das ERP-System ändert, etwa bei einem S/4HANA-Upgrade oder einem Systemwechsel auf Microsoft Dynamics, muss nur die Middleware angepasst werden, nicht der gesamte Shop-Stack.

Im Automotive-Umfeld, wo Zulieferer typischerweise von mehreren OEMs mit unterschiedlichen EDI-Standards beliefert werden, zahlt sich die Middleware-Architektur besonders aus. Jeder Abnehmer-spezifische Standard wird in der Middleware als eigenes Transformationsprofil abgebildet. Das ERP sieht nur eine einheitliche Schnittstelle und muss sich um die Vielfalt der Außenformate nicht kümmern. Die API-Entwicklung erfolgt modular und versionsstabil, damit spätere Anpassungen keine Dominoeffekte auslösen.

Eine Schicht zwischen Shop und ERP — jeder OEM-Standard als eigenes Profil

Im Automotive-Umfeld beliefert ein Zulieferer oft mehrere OEMs mit unterschiedlichen EDI-Standards. Statt jede Kombination fest zu verdrahten, bildet die Middleware jeden Abnehmer-Standard als eigenes Transformationsprofil ab. Das ERP sieht nur eine einheitliche Schnittstelle und muss sich um die Vielfalt der Außenformate nicht kümmern. Fällt ein Zielsystem kurz aus, puffert eine Warteschlange die Datensätze und stellt sie nach dem Wiederanlauf in korrekter Reihenfolge zu — kein Auftrag geht verloren.

Shopware-Shop
Middleware · Mapping
SAP · DATEV · EDI
Jeder OEM-EDI-Standard (EDIFACT, VDA 4913) als eigenes Transformationsprofil
Warteschlange mit automatischem Wiederanlauf — kein Auftragsverlust bei ERP-Ausfall
ERP-Wechsel oder S/4HANA-Upgrade betrifft nur die Middleware, nicht den Shop

Technologie-Stack für Braunschweiger Integrationsanforderungen

REST und GraphQL APIs

Moderne Schnittstellenentwicklung für aktuelle ERP- und Shop-Systeme. Versionierte Endpunkte, OAuth2-Authentifizierung und OpenAPI-Dokumentation. Ideal für Cloud-ERP-Umgebungen wie SAP S/4HANA Public Cloud oder Microsoft Dynamics 365 Online.

SOAP und Webservices

Anbindung älterer ERP-Installationen über SOAP-Webservices und WSDL-Definitionen. Viele Braunschweiger Industrieunternehmen betreiben SAP Business One oder SAP ECC in On-Premise-Umgebungen, die ausschließlich SOAP-Schnittstellen bereitstellen.

EDI und Dateibasierte Schnittstellen

EDIFACT, VDA 4913, ODETTE und CSV-basierte Dateiaustauschs-Prozesse für Automotive-Zulieferer. Automatisierte Verarbeitung von Lieferabrufen, Sendungsavisierungen und elektronischen Rechnungen über SFTP, AS2 oder Web-EDI.

Vor-Ort-Integration im Wirtschaftsraum Braunschweig

Von unserem Büro in Söhlde erreichen wir das Automotive- und Maschinenbau-Cluster rund um Braunschweig in etwa 40 Minuten — für Systemanalyse, Anforderungsworkshops und Go-Live-Begleitung direkt vor Ort.

Projektablauf: Von der Systemlandschafts-Analyse zum laufenden Betrieb

Datenqualität als kritischer Erfolgsfaktor im Maschinenbau

Braunschweiger Maschinenbauer und Automotive-Zulieferer pflegen Artikelstämme mit besonderer Tiefe: technische Merkmale nach DIN-Normen, Zeichnungsnummern, Werkstoff-Spezifikationen, Zolltarifnummern und Gefahrstoffklassifizierungen gehören zum Standard. Wenn diese Daten im ERP unvollständig oder inkonsistent sind, scheitert die Shop-Integration nicht an der Technik, sondern an der Datenbasis. In gewachsenen Braunschweiger Unternehmensstrukturen, die seit Jahrzehnten bestehen, ist die Artikelstamm-Qualität regelmäßig die entscheidende Hürde auf dem Weg zum erfolgreichen Online-Vertrieb. Gerade Maschinenbauer, die mit variantenreichen Produktkonfigurationen arbeiten, stehen vor der Herausforderung, diese Varianten-Logik so im ERP abzubilden, dass sie sich verlustfrei in den Shop-Konfigurator übertragen lässt.

Deshalb beginnt jedes Integrationsprojekt mit einer strukturierten Datenqualitätsanalyse: Wie vollständig sind die Artikelstammdaten? Gibt es doppelte Kundennummern aus unterschiedlichen Systemgenerationen? Stimmen die Maßeinheiten zwischen ERP, Lager und Shop überein? Sind alle steuerrelevanten Daten korrekt gepflegt, insbesondere Zolltarifnummern für Exporte? Auf Basis dieser Analyse erstellen wir einen Bereinigungsplan und begleiten Ihr Team bei der Datenmigration. Dieser Schritt erfordert Zeit, verhindert aber Folgekosten, die um ein Vielfaches größer wären. Erfahrungsgemäß reduziert eine gründliche Datenbereinigung vor dem Go-Live die nachträglichen Support-Aufwände erheblich (Projekterfahrung).

  • Vollständigkeits-Audit der Artikelstammdaten vor Projektbeginn
  • Bereinigung von Duplikaten und Inkonsistenzen im ERP
  • Mapping von ERP-Datenstrukturen auf Shop-Anforderungen
  • Zolltarifnummern und Gefahrstoffklassifizierungen für internationale Lieferung
  • Technische Merkmale nach DIN-Normen für Maschinenbau-Ersatzteile
  • Qualitätssicherung nach jeder Datenmigration mit Stichprobentests

Für Unternehmen im Wirtschaftsraum Braunschweig bedeutet die Kombination aus technischer Integrationstiefe und regionalem Vor-Ort-Service: Sie haben einen Partner, der sowohl die Normen des Automotive-Clusters als auch die IT-Besonderheiten Ihres Unternehmens versteht. Ob SAP-Anbindung, DATEV-Integration oder die Anbindung an Abnehmer-EDI-Systeme: Wir begleiten Ihr Projekt von der ersten Analyse bis zur dauerhaften Betreuung nach dem Go-Live.

Systemanalyse für Ihr Braunschweiger Integrationsprojekt

Wir sichten Ihre ERP-Landschaft, EDI-Anforderungen und Datenflüsse — und nennen Ihnen einen verbindlichen Festpreis je Anbindung, bevor die Entwicklung startet.

Häufige Fragen von Unternehmen aus Braunschweig

Zum Nachlesen: EDI-Anbindung beschreibt die EDIFACT-Kopplung mit Industriekunden, Idempotenz und Retry-Strategien erklärt den Umgang mit doppelten Nachrichten, und Observability für Schnittstellen zeigt, wie Störungen früh auffallen.

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